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Meidet das Böse in jeder Gestalt. Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch. Euer Geist samt Seele und Leib muss bewahrt bleiben unversehrt, unsträflich auf die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.
1.Thess.5,22-23
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Das Leben ist viel zu kostbar,
um es mit falschen Inhalten zu füllen.
Gott will uns davor bewahren ganz klar.
Unser Christsein können wir uns vorstellen
wie ein Gefäß, in dem wir Gutes hineinlassen.
Leib, Seele und Geist müssen geheiligt bleiben.
Bitten wir Gott, dass ER uns hilft, aufzupassen,
damit wir auf Seinen `Leitlinien` schreiben!
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Frage:
In Mt.25,1-13 bringt Jesus das Gleichnis mit den klugen und törichten Jungfrauen (bitte lesen): Zu welcher Gruppe würdest Du gehören wollen?
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Zum Nachdenken: Sicher möchtest Du zu den `Klugen` gehören. Das heißt, lebe nicht einfach in den Tag hinein, sondern ganz bewusst mit Jesus und durchlebe jeden Tag mit IHM, mit allen möglichen und schwerfallenden Herausforderungen. Beziehe den Herrn in allem mit ein, sei es klein oder groß, sei es schön oder belastend. Das bedeutet auch, `vorbereitet zu sein`! |
| Lieder und Gedichte zum Erntedankfest | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erntedankfestlieder und -gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Ernt ist da, es winkt der HalmErntedanklied
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1. Die Ernt ist da, es winkt der Halm
den Schnitter in das Feld;
laut schalle unser Freudenpsalm
dem großen Herrn der Welt.
2. Wer machte diese Menschenwelt
zum Bau der Erde klug?
Der Acker wär ein Distelfeld,
verlassen von dem Pflug.
3. O jede Kunst ist, Gott, von dir,
du hast sie uns gelehrt;
vor aller Weisheit danken wir
der Weisheit, die uns nährt.
4. Sie legte in ein Korn so klein
die sechzigfache Kraft,
gab ihm vom Himmel Sonnenschein
und milden Lebenssaft.
5. O Höchster, deine Wunder sind
so gut, so zahlenlos,
so groß im Regen, Sonn und Wind,
im kleinsten Korn so groß.
6. Die Donnerwolke zog einher
und droht´ Gewitterschlag,
das Kornfeld wallte wie ein Meer,
stand auf und glänzt´ im Tag.
7. Lobt ihn mit Furcht, den Herrlichen,
der in Gewittern wohnt;
lobt ihn mit Dank, den Gütigen,
der donnernd uns verschont.
8. Des Schnitters Tag ist lang und schwül,
doch freudig ist sein Mut;
sein Auge sieht der Garben viel,
den Schöpfer, treu und gut.
9. Dein Segen ist´s der alles tut;
wenn Halme kärglich stehn,
o lass uns mit getrostem Mut
auf deinen Reichtum sehn.
10. Du öffnetest die reiche Hand,
die uns verschlossen schien,
und ließest im entlegnen Land
ein Kornfeld für uns blühn.
11. O der du uns so freundlich liebst
und segnest unser Feld
und uns die reiche Ernte gibst,
gelobt sei, Herr der Welt!
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(Erntedanklied, Autor: Johann Ludwig Huber (1723-1800)
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