|
|
|
|
Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
|
|
Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
|
Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
|
|
|
Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Lieder und Gedichte zum Erntedankfest | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erntedankfestlieder und -gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wer keine Mühe hat geschontErntedankgedicht
|
Wer keine Mühe hat geschont,
den hat der Heiland reich belohnt,
das sehen wir an diesen Gaben,
die heute wir vor Augen haben.
Es sind so viele: Groß und Klein
und jede will die schönste sein,
doch seh‘n sie nicht einander gleich.
Die einen hart, die andern weich,
manche sind scharf, und manche - süß,
sie sind dem Gaumen ein Genuss.
Auch manche gibt’s mit harter Schale,
die einen pelzig, andre - kahle.
Die Kürbisse und die Tomaten,
auch Gurken, Pflaumen aller Arten,
und Paprika: gelbe und rote,
noch Pfefferoni scharfe Schoten.
Dazu noch Kohl verschied‘ne Arten,
Zwiebeln und Möhren aus dem Garten.
Obst und Gemüse gibt’s in Mengen,
die kann man alle hier erkennen.
Physalis, Pfirsiche, Bananen,
mit Kernen oder auch mit Samen,
Äpfel und Birnen, Nektarinen
sind auch auf unserm Fest erschienen.
Die Weintrauben nicht zu vergessen,
die mag wohl jeder gerne essen.
Wassermelonen – reif und süß,
die will ich nennen noch zum Schluss.
Dies alles hat uns Gott gegeben
zur Nahrung für das ird‘sche Leben.
Doch soll’n wir nicht den Dank vergessen,
wenn wir uns richtig satt gegessen!
|
(Erntedankgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Copyright © by Elisabeth Kasdorf, 2024, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
| Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.: | | Themenbereich Segen |
|
|
|