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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
| Neuzeitliche Dichter und Liedautoren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gerhard Nißlmüller
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Gerhard Nißlmüller, geboren 1940 in Schlitz (Oberhessen). Schulbesuch und Berufsausbildung (Großhandelskaufmann) in Rheinhessen.
Verheiratet, ein Sohn. Seit 1997 wohnhaft in Schlangenbad-Bärstadt (Taunus).
Nach „vorlaufender Gnade“ mit 16 Jahren lebensverändernde Entscheidung für Jesus Christus. Im Jahr der Entscheidung (1956) durfte ich erleben, wie eine schwere Hörbehinderung einer „funktionellen Normalität“ wich.
Nach Berufsausbildung und Besuch einer Sprachenschule Berufsausübung als Exportkaufmann, der sich 1961 der Wehrdienst (mit Weiterverpflichtung auf drei Jahre) anschloss. Besuch der Sprachenschule der Bundeswehr in Euskirchen, der sich als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Ausübung des Berufs eines Übersetzers im Sprachendienst der Bundeswehr erwies. 1973 Versetzung von Mannheim nach Mainz und von dort nach Wiesbaden mit Umzug 1997 von Worms in den Untertaunus.
Bis zum Umzug Gemeindearbeit in Worms mit häufigem Predigtdienst. Seit 1962 im evangelistischen Dienst unter ausländischen Mitbürgern tätig, seit 1966 Mitglied und Mitarbeiter im Blauen Kreuz. Während der Zeit als Vorsitzender des Blaukreuzvereins Worms (1974 – 1982) Vertreter des Ortsvereins in der Evangelischen Allianz Worms.
Seit früher Kindheit Freude am Schreiben und Reimen. Eifriger Leserbriefschreiber.
Im Juni 2007 bei der Feier zum 80. Geburtstag der im Mai 2012 heimgegangenen FCDI-Mitarbeiterin Hildegard Reinhardt Rainer Jetzschmann kennengelernt. Seitdem frohe Ausübung der Gabe des Schreibens zur Internet-Verkündigung des Evangeliums.
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