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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Heiligung & Frucht bringen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligung-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Arbeit im WeinbergHeiligungsgedicht
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Die Frucht des Weinstocks sucht man an den Reben,
direkt am Stamm - da sucht man sie vergebens.
Johannes schreibt, dass wir die Reben sind,
Gott ist der Weingärtner, Er ist um uns bemüht,
dass wir viel Frucht im Leben mögen bringen.
Dies nur sei unser Streben, unser Ringen…
Die Arbeit in dem Weinberg macht viel Mühe,
da gibt es nicht viel Rasten oder Ruhen.
Das ganze Jahr – nur intensive Pflege,
will man gesund erhalten jede Rebe.
Gott, unser Weingärtner, will uns erziehen,
dass Frucht wir bringen und der Sünde fliehen…
Beim Rebschnitt muss der Winzer unterscheiden,
wie weit und welche Rebe wegzuschneiden.
So unterscheidet auch der Herr ganz klar
ein jedes fruchtbringendes Exemplar.
Wer äußerlich sich nur zu Jesus hält,
bleibt ohne Frucht für Gott und für die Welt.
Im Sommer steh’ n die Laubarbeiten an:
mit „Ausgeizen“ der Triebe fängt man an,
die Blätterwand wird dann in Form gebracht,
mehr Freiheit für die Trauben wird geschafft.
Dieser Prozess wird „reinigen“ genannt,
vom Gärtner wird die Schere angewandt.
Dann merken wir: der Herr nur helfen kann.
Doch manche Dinge hindern uns daran,
wobei sie zwischen uns und Gott sich schieben.
Nur Er gibt Halt, entfernt die wilden Triebe,
und schenkt uns Fähigkeiten Frucht zu bringen
für Gott. Das ist ihr Zweck vor allen Dingen.
Und wenn sich dann die ersten Trauben zeigen,
bemüht sich auch der Gärtner, dass sie bleiben.
Vor Wildtieren und Vögel sie beschützen –
ist seine Aufgabe, die muss er nutzen.
Auch unsre Frucht soll bis zur Ernte reifen.
O, könnten wir es doch so recht begreifen!
Man sieht die Frucht nur dann in unserm Leben,
wenn wir fortan von unserer Umgebung,
erkannt als Jesu treue Jünger werden,
Ihm dienen und Ihm folgen hier auf Erden.
Dadurch der Vater auch verherrlicht wird,
wenn wir ein gutes Zeugnis für Ihn sind.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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