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ihr wisst ja genau, dass der Tag des HERRN so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht an noch der Finsternis.
1. Thess. 5,2-5
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Der Tag sich schon dem Ende neigt,
wie sich im Weltgeschehen zeigt,
so steht auch Jesus vor der Tür,
doch: bist Du auch bereit dafür?
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Frage:
Werden Gotteskinder den Gerichts-Tag des HERRN` miterleben - oder zumindest das `Friede und Sicherheits`-Reden?
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Zum Bedenken: Hier wird zwischen dem geistlichen Tag, dem Gotteskinder angehören und der geistlichen Nacht den `sie` (nicht Gotteskinder) erleben werden unterschieden und in welcher der Gerichts-Tag des HERRN wie ein Dieb über die Welt kommen wird. Dies ist auch logisch, da Gotteskinder Licht in dem Herrn (Eph. 5,8) bzw. Licht der Welt sind (Matth. 5,14).
2. Thess. 2 gibt diese Reihenfolge: Aufhaltendes (Licht, Geist Gottes, Gemeinde) wird weggetan, dann kommt der Antichrist und erst dann beginnt der Tag des HERRN.
Aktuell droht Trump dem Iran mit der Atombombe und auch Israel spricht davon, was Jesaja 49,36 auslösen und laut Islam den Mahdi-Messias (passt zu Off. 13 und dem Antichristen) hervorbringen könnte. Dem Nahost-Krieg folgt der Weltkrieg (Jesaja 26,20-21). Verlass Dich also nicht auf eine `Friede und Sicherheit`-Vorwarnung! Vielmehr könnte die Entrückung HEUTE erfolgen! Darum komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
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| LebensbaumHeiligungsgedicht
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Tief verwurzelt in der Erde
steht ein Baum im weiten Feld.
Steht als sei und ist und werde,
er für alle Zeit dort hingestellt.
Steht als Denkmal für das Leben,
wie ein Gleichnis der Natur.
Der da Gott hat eingegeben
zu erkennen seine Spur
In des Wetters Urgewalten
kommt Gott mit dem Baum zum Ziel
Wird ihn formen und gestallten,
Frucht zu tragen ist kein Spiel.
Fruchtbar sein und Lasten tragen,
ist dem Baum kein Ungemach.
Und so wächst er ohne klagen,
bis hinauf zum Kronendach.
In der Krone tanzen Reigen
starke Äste, biegsam fest.
Sitzen Vögel in den Zweigen,
bauen dort ihr Hochzeitsnest.
In dem Auf und Ab des Lebens,
steht der Baum in seiner Pracht.
Scheinbar tut er das vergebens.
Scheinbar ist es so gedacht.
In des Baumes Kapilaren
steigen Lebenssäfte auf.
Die in kühler Erde waren,
stärken seines Lebens Lauf
In dem Lauf der Jahrezeiten
ist der Wechsel fast konstant
Gegensätze, sie begleiten,
den Lebensbaum auf seinem Land.
Wie der Baum auf seinen Fluren,
stehn auch wir in unserer Wacht.
Und es hat auf Jesu Spuren,
Gottes Geist uns Frucht gebracht!
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(Heiligungsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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