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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
| Passionsgedichte (Ostern, Kreuzigung Jesu, Karfreitag) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn ich nicht diese eine Hoffnung hättePassionsgedicht zu Römer 5,2
durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben soll. Römer 5,2 (Luther 1912) |
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Er litt so sehr – für uns am Marterholz.
Und doch, Sein Tod war keinesfalls vergebens.
Zu Recht sind wir auf unsren Heiland stolz.
Aus Seinem Kreuz ward unser Baum des Lebens.
Kann es im Leben etwas Größres geben?
Kann sich ein Mensch noch Größeres erdenken,
als Christus, den Messias, zu erleben
und Ihm sein Leben ganz und gar zu schenken?
Der Übertretung Lohn sind Tod und Pein.
Das aber ist die Hoffnung, die ich seh:
Mag unsre Sünde scharlachrot auch sein,
so wird sie doch durch Christus weiß wie Schnee.
Und als Sein Haupt, von Dornen schwer geschunden,
zur neunten Stunde schließlich niedersank,
war es vollbracht, durch Jesu eigne Wunden
sind wir erlöst, für immer. Gott sei Dank!!
Wenn ich nicht beten dürfte, nicht zu Dem,
Der überwand durch Seinen Kreuzestod;
Wenn nicht mit Ihm ich sprechen könnt, zu wem
ging ich in meiner Freude, meiner Not?
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(Passionsgedicht, Autor: Johannes Matthée, 2007)
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