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So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.
Lukas 14,33
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Alles will ich Jesu weihen,
nichts mehr will ich nennen mein.
Leib uns Seele, Gut und Habe:
Alles soll Sein eigen sein.
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Frage:
`Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund` sagt Jesus in Matth. 12,34. Was sind die Gesprächsthemen, wenn Du Dich mit anderen Christen triffst: Biblische Themen und Jesus - oder nur über letztlich Belangloses?
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Warnung: Mir fällt auf: Da gibt es Christen, die geradezu automatisch früher oder später auf biblische Themen zu sprechen kommen (weil das Herz für Jesus brennt und ER die höchste Priorität hat) - und dann solche, die mitunter sogar zugeben, nicht so in der Bibel bewandert zu sein um z.B. die dort angesprochenen Endzeitthemen zu kennen.
Hier sei ernstlich gewarnt: Im Gleichnis in Matth. 25 sind es 50% der Gläubigen, welche bei der Entrückung zutiefst erschrocken zurückbleiben werden! Der heutige Bibeltext sagt glasklar: ALLEM muss entsagt sein d.h. gelebte(!) Priorität 1 muss Jesus sein, sonst ist keine wahre Jüngerschaft und somit Entrückung möglich!
Der Zorngerichts-Tag des HERRN steht unmittelbar bevor! Solltest Du noch ein `halber Christ` sein, dann übergib JETZT in Buße GANZ Jesus Dein Leben! Morgen könnte es schon zu spät sein! |
| Passionsgedichte (Ostern, Kreuzigung Jesu, Karfreitag) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| PassionszeitPassionsgedicht
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Was ist es wohl, dass nun diese Osterzeit
so merkwürdig mich berührt, genau wie heut?
Ich weiss es wohl: Die Zeit von Jesu Passion,
ist Zeit des Leidens, Sterbens vom Gottessohn.
Die Christenheit denkt jetzt zurück an jenen Tag,
da Jesus schwer gepeinigt in den Schmerzen lag.
Da er verspottet und verhöhnt, zur Schau gestellt,
erduldete das Leid und alle Sünd der Welt.
Wie fühlte er sich wohl, als aller Hass der Stadt,
sich über ihm, dem Gottessohn, entladen hat?
Unschuldig und ganz allein, so stand er da,
von seinen Jüngern, Freunden war ihm niemand nah.
Dort dachte er an mich, als Nacht es ward,
da hat sich Gott in seinem Sohn geoffenbart.
Er stärkte ihn - zuletzt, da liess er ihn allein,
warum, mein Heiland, musste denn dies alles sein?
Für meine Schuld, und die der ganzen Welt,
hat Jesus sich den Schmerzenweg erwählt.
Er sah uns in Sünden Hoffnungslosigkeit verirrt,
voll Liebe sah er sich zu diesem Weg geführt.
„Was kann ich denn für all die Sünder tun?
Ich nehme ihre Schuld auf mich, und trete nun
Mit meinem heil`gen Blut vor Gottes Throne hin,
nimm an mein Opfer, Herr!“. Das ist des Ostern Sinn.
Und ein für allemal hat Jesus dort gezahlt,
den teuren Preis für unsre Rettung - hört: Es schallt
durch alle Zeiten hell und laut und klar:
Die Sünden sind getilgt, ist das nicht wunderbar?
Was kann ich, Heiland, dir dafür denn geben?
Du willst kein Geld von mir, du willst mein Leben.
„Auf Erden sollst du mir ein Zeuge sein!
Ich bin bei dir und lass` dich nimmermehr allein!“
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(Passionsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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