|
|
|
|
Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
|
|
Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
|
Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
|
|
|
Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Passionsgedichte (Ostern, Kreuzigung Jesu, Karfreitag) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| trotzdemPassionsgedicht zu Joh. 3,16
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16 (Luther 1912) |
|
|
Nie werd ich sie begreifen könn´,
nie auch nur stückweise verstehn,
die Liebe, die dich so weit trieb,
den Weg des Leids für uns zu gehen.
Du wusstest, dass ich sündig bin,
voll Hass, voll Wut und Neid,
voll Zweifel, Selbstsucht, Eitelkeit
voll Lug und Bitterkeit.
Du wusstest, dass ich schwächlich bin,
und immer neu versag,
versprechen niemals halten kann
oft nicht nach dir gefragt.
Du kanntest meine Ignoranz,
die dein Wort nicht bedacht,
die deine Hand, die helfen wollt
oft einfach nur veracht.
Du wusstest, dass du weinen wirst,
Tränen nur durch mich,
dass deine Seele oft verzagt,
und traurig dein Gesicht.
Doch trotzdem gingst du diesen Weg,
durch Leid und Schmerz und Hass,
aus Liebe für das Sünder-Kind,
damit es leben darf.
|
(Passionsgedicht, Autor: Jana Freerksema, 2007)
Copyright © by Jana Freerksema, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|