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Wort von Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Joh.14,6
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Dieser Absolutheitsanspruch passt nicht jeden,
nur denen, die den Weg zu Jesus fanden.
Die Religion sagt: Viele Wege führen zu Gott hin.
Jesus sagt: Ich bin der Weg zum ewigen Gewinn!
ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Nur mit IHM kann es Wertbeständigkeit geben.
ER nahm stellvertretend unsere Schuld auf sich,
damit wir bei IHM Zukunft finden, ganz sicherlich!
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Frage:
Ist diese Aussage Jesu für Dich eine unumstößliche Tatsache, die Dein Denken und Handeln mitbestimmt?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer säkularen Welt, wo es um ganz andere Werte geht, wie: erfolgsorientiert sein, finanziell unabhängig sein, Einfluss und Wertschätzung genießen usw. Gerade deswegen brauchen Menschen den Halt außerhalb dieser Strukturen. Denn nur Jesus Christus ist der einzige Garant für Zielorientierung, Verlässlichkeit und echtem Lebenssinn. ER allein bringt gläubige Christen durch alle Unwägbarkeiten in die himmlische Heimat. Das ist Leben, für dass es sich zu leben lohnt! |
| Gedichte und Lieder zu Pfingsten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O du Geist der HerrlichkeitPfingstlied zu Apostelgeschichte 2,37-47
Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun?... Apostelgeschichte 2,37-47 (Luther 1912) |
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1. O du Geist der Herrlichkeit,
Geist der Kraft und Liebe!
Gönn uns jetzt und allezeit
Deine sel´gen Triebe!
2. Sünder sind es zwar nicht wert,
dass sie Dich erlangen!
Doch wer Dein im Ernst begehrt,
soll Dein Licht empfangen.
3. Denn des heil´gen Mittlers Blut
ist für uns geflossen;
darum wirst Du höchstes Gut,
reichlich ausgegossen.
4. Da Dein Volk versammelt war,
mit Gebet und Flehen,
hat man an der ganzen Schaar
Deine Kraft gesehen.
5. Gläubig, fröhlich und entbrannt,
und im Geist verbunden,
machten sie der Welt bekannt,
was ihr Herz empfunden.
6. Was der Vater uns getan,
was der Sohn errungen,
und die sel´ge Lebensbahn
ward durch sie besungen.
7. Flamm´ uns auch so brünstig an!
Fülle uns mit Segen,
dass ein Jeder fühlen kann,
Du, Herr, seist zugegen.
8. Reden, Schweigen, Bitten, Flehn,
ja, des Herzens Denken,
lass in Deiner Kraft geschehn,
und nach Deinem Lenken.
9. Lass des eignen Geistes Kraft
ganz Schanden werden,
denn, was diese uns schafft,
macht uns nur Beschwerden.
10. Stiller Geist, Du sanfter Wind!
Deiner harrt der Glaube,
Zuversichtlich, wie ein Kind,
niedrig, als im Staube.
11. Mach´ uns Deines Heils gewiss,
wie Dein Volk begehret:
Frei von aller Finsternis,
in Dein Bild verkläret!
12. Beten wir, so rufe Du
unsers Vaters Namen.
Sprich dem Herze göttlich zu;
sprich in uns das Amen.
13. Brunst des Himmels,
zünd´ uns an, dass die Liebe brenne,
dass Dein Volk für einen Mann
mutig streiten könne!
14. So wird unser Herz und Sinn
Dir die Ehre geben;
so bringst Du uns alle hin,
wo wir ewig leben.
l5. Halleluja, Preis sei Dir!
Preis dem Vater droben!
Und den Heiland wollen wir
ohn´ Aufhören loben.
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(Pfingstlied, Autor: Ernst Gottlieb Woltersdorf (1725 - 1761))
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