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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Gedichte und Lieder zu Pfingsten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott, wir ehren deine MachtPfingstlied, Melodie: Es wollt Gott uns gnädig sein zu 1. Chr, 16,28
Bringet her dem HERRN, ihr Völker, bringet her dem HERRN Ehre und Macht! 1. Chr, 16,28 (Luther 1912) |
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1. O Gott, wir ehren deine Macht
und Gnade zu uns Armen,
nach welcher du uns wert geacht,
dich unser zu erbarmen.
Wir sind voll Sünde, du voll Gnad,
wir tot, du bist das Leben
und hast nach deinem Gnadenrat
dich uns zu eigen geben,
o Abrund aller Liebe!
2. Wir beten dich als Vater an,
du liebest uns als Kinder;
so hast du dich ja kund getan,
zum Trost der armen Sünder.
Dein Zorn weicht deiner Lieb und Huld,
dein väterlich Gemüte ist voll Erbarmen,
voll Geduld, voll Langmut, Treu und Güte,
o liebreich Vaterherze!
3. O Jesu, teurer Gottessohn,
du Licht vom wahren Lichte,
vor dir, dem rechten Gnadenthron,
wird Sünd und Tod zunichte;
du bist der Grund der Seligkeit,
worauf wir Armen hoffen,
dein Gnadenbrunn steht allezeit
für unsre Seelen offen,
du Ausfluß alles Segens!
4. O Geist der Gnade, wahrer Gott,
komm, steure dem Verderben,
laß uns durch Christi Kreuzestod
der Welt und uns absterben,
ja schlag das ganze Höllenreich
in unsrer Seel danieder,
damit wir Jesu Christo gleich
und seines Leibes Glieder
durch deine Gnade bleiben.
5. So ehren wir in seinem Thron dich,
unsern Gott und Vater,
samt Christo deinem lieben Sohn,
als unserm Heilserstatter,
und Gott dem werten heilgen Geist
von gleicher Macht und Wesen.
Hilf, der du dreimal heilig heißt,
daß wir in dir genesen
und dich dort ewig loben.
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(Pfingstlied, Autor: Ludwig Andreas Gotter (1661 – 1735))
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