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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Gedichte und Lieder zu Pfingsten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Es saß ein frommes Häuflein dortPfingstlied, Melodie: Gott Vater, sende deinen Geist zu Apg. 2,1-13
Und als der Tag der Pfingsten erfüllt war, waren sie alle einmütig beieinander.... Apg. 2,1-13 (Luther 1912) |
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1. Es saß ein frommes Häuflein dort,
und wollte nach des Herren Wort
einmütiglich Pfingsten halten.
Ach, lass auch jetzt im Christenstand,
Herr Jesu, deiner Liebe Band
bei frommen Glieder walten!
2. Schnell fiel auf Christi Hausgesind
von oben her ein starker Wind
mit brausendem Getümmel.
O Gotteswind, ach, lasse dich
bei uns auch spüren mächtiglich,
und weh´ uns an vom Himmel!
3. Er füllete die Wohnung ganz,
zerteilter Zungen Feuerglanz
ließ sich auf jedem spüren,
ach, nimm auch unsre Kirchen ein,
lass feurig unsre Lehrer sein,
und deine Sprach uns rühren!
4. Sie wurden all´des Geistes voll,
und singen an zu reden wohl,
wie er gab auszusprechen.
Ach, lass auch uns erfüllet sein,
dass wir des blinden Herzens scheu´n
mit freier Rede brechen!
5. Der Parther, Meder, Elamit kann
was zum Heil der Welt geschieht,
in seiner Sprache hören.
Ach, hebe Babels Irrsaal auf,
gib, Jesu, deinem Wort den Lauf,
dass dich die Völker ehren!
6. Die Welt zwar treibt nur ihren Spott,
und wer nicht merkt die Kraft aus Gott,
spricht leider: sie sind trunken!
Den echten Freudenwein uns gib,
erquick, o Herr, in deiner Lieb´,
was vor in Angst versunken.
7. Dein Licht treib´ in des Herzens Haus
mit hellen Strahlen gänzlich aus.
Die alten Finsternisse, dass Blindheit,
Irrtum, falscher Wahn,
und was uns sonst verleiten kann,
auf ewig weichen müsse.
8. Dein Feuer tödt´ in unsrer Brust,
was sich noch regt von Sündenlust;
erwecke reine Triebe,
auf dass wir schmecken wahre Freut´,
anstatt der schnöden Eitelkeit,
in Jesu süßer Liebe!
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(Pfingstlied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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