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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Lieder mit Lebensweisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| The house of rising sunLebensweisheitslied
(z. T. etwas abgewandelte Übersetzung des Originaltextes)
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
Meine Mutter, die war Schneiderin,
sie nähte meine Jeans.
Mein Vater war ein Spieler-Mann
dort in New Orleans
Das was ein Spieler einzig braucht,
ist Koffer und Alkohol.
Und glücklich er dann nur noch scheint,
ist er berauscht und voll.
Oh Mutter sag den Kindern all
nicht zu tun, was ich getan.
Es ist ein Elend, Sündenpfuhl,
oh Gott, vergibt den Wahn!
Doch dort im Haus in New Orleans,
ward ich von Schuld befreit,
man zeigte mir den Weg zu Gott -
vorbei die Trunkenheit.
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
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(Lebensweisheitslied, Autor: Rainer Jetzschmann)
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