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Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 107,1
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Jeder Tag der neu erwacht
wird von Gott gelenkt,
ist genau wie jede Nacht
uns von IHM geschenkt.
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Frage:
Was wären wir ohne Gottes Güte und Freundlichkeit - jeden Tag neu?
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Zum Bedenken: Wir sind von Gottes Güte absolut abhängige Geschöpfe. Ohne Luft, Wasser, rechte Temperatur, Nahrung etc. können wir nicht existieren. Aber auch Bewahrung vor schlimmer Krankheit, Unfall etc. liegen in Gottes Hand. Vor allem unser Seelenheil hängt absolut von Gottes Gnade ab. Was, wenn uns Gott seine Güte und Freundlichkeit entziehen würde? Sollte uns das nicht überaus dankbar machen und dazu bewegen, Gott täglich Lob und Dank darzubringen! |
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| O Jesu, sieh dareingeistliches Kampfeslied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Römer 7,18
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. Römer 7,18 (Luther 1912) |
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1. O Jesu, sieh darein,
und hilf mir Armen siegen!
Mein Herz fühlt nichts als Tod,
mein Geist muss unterliegen;
Das Wollen hab´ ich wohl,
doch das Vollbringen nicht,
weil es dem matten Geist
an aller Kraft gebricht.
2. Die Sünd´ hat mich bestrickt,
der Tod hat mich gefangen;
wohin ich geh´ und seh´,
nichts stillet mein Verlangen;
einst meint ich hoch zu stehn,
nun lieg ich tief im Staub,
und mein erträumter Ruhm
wird nun des Spottes Raub.
3. Zwar lauf´ ich immerdar,
doch kann ich Ruh´ nicht finden;
nichts kann des Armen Herz
von seiner Last entbinden;
es deckt mir das Gesetz,
nur meine Sünden auf,
und reicht mir doch dar
die Kraft zum Himmelslauf.
4. Du, Jesu, Du allein
kannst meinem Jammer wenden;
mein Können stehet nur
in Deinen starken Händen;
Geuß´st Du mir nicht die Kraft
zu neuem Leben ein,
so wird mein Sehnen
selbst nichts, als lauter Pein.
5. Drum, Herr, erbarme Dich!
Ich liege Dir zu Füßen;
lass in mein schwaches Herz
den Strom der Gnade fließen;
ich fleh´, ich lass´ Dich nicht,
bis Deine Segenskraft
in mir den Tod besiegt,
und neues Leben schafft.
6. Du hast es zugesagt,
Du willst mich gern erquicken,
wenn mein verkehrter Sinn
sich nur zu Dir will schicken,
wenn er Dir opfert auf,
was ihm für Freude galt,
dass Deine Liebe nur
gewinn´ in mir Gewalt.
7. So nimm denn Alles hin,
ich will mir nicht mehr leben,
ich will mich ganz und gar
in Deine Führung geben;
ach, fasse mich nur fest,
mach mich von Sünden frei,
damit forthin mein Herz
Dein reiner Tempel sei.
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(geistliches Kampfeslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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