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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
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| Die HimmelsschlüsselFrühlingsgedicht
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Ein selig Läuten zieht über den Hang,
der von Schlüsselblumen reich übersät,
und ein stilles, himmlisches Leuchten geht,
durch die Büsche und am Waldsaum entlang.
Die Sonne schickt vergoldende Strahlen,
durch die Zweige, die erst im Knospen sind,
in den Büschen träumet der Frühlingswind,
und des Finken Loblieder erschallen.
Die Himmelsschlüssel wiegen die Glocken,
ein paar Falter darauf, halten sich fest,
viel blauer Himmel scheint durch das Geäst,
durch das Land klingt ein freudig Frohlocken.
Die Seele empfindet der Gnade Licht,
den Blick fängt der Blumen leuchtendes Gelb,
des Frühlings Lied erfüllt hell alle Welt,
die Flur ist ein einzig, preisend Gedicht.
Des Himmel Schlüssel fiel auf die Erde,
und hinterließ Gottes Spuren im Hain,
legt übers Feld einen güldenen Schein,
rührt übers Herz, dass es Licht in ihm werde.
Er öffnet das Schloss zu des Himmels Tür,
und in des Osterfest´s jubelnden Klang
begleit´ von der Natur herrlich Gesang,
tritt Gottes Erlösung siegreich herfür.
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(Frühlingsgedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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