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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Gedichte und Lieder zu Christi Himmelfahrt | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelfahrtslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr Jesu, zieh uns für und für Himmelfahrtslied, Melodie: Ermuntre dich, mein schwacher Geist
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1. Herr Jesu, zieh uns für und für,
daß wir mit den Gemütern nur
oben wohnen stets bei dir,
in deinen Himmelsgütern;
laß unsern Sitz und Wandel sein,
wo Fried und Wahrheit gehen herein;
laß uns in deinem Wesen,
das himmlisch ist, genesen.
2. Hilf, daß wir suchen unsern Schatz
nicht hier in diesem Leben,
hingegen dort, wo du den Platz
wirst Gottes Kindern geben;
ach laß uns streben fest
und wohl nach dem,
was künftig werden soll,
so können wir ergründen,
wo dein Gezelt zu finden.
3. Zieh uns dir nach, so laufen wir,
gib uns des Glaubens Flügel:
hilf, daß wir fliehen weit von hier
auf Zions Freudenhügel!
Mein Gott, wann fahr ich doch dahin,
wo ich ohn Ende fröhlich bin?
Wann werd ich vor dir stehen,
dein Angesicht zu sehen.
4. Wann soll ich hin ins Paradies
zu dir, Herr Jesu, kommen?
Wann kost ich Engelfreude süß?
Wann werd ich aufgenommen?
Mein Heiland, komm und nimm mich an,
auf daß ich fröhlich jauchzen kann
und klopfen in die Hände:
Gelobt sei Gott ohn Ende!
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(Himmelfahrtslied, Autor: Johann Rist (1607 - 1667))
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