Himmelfahrt

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.04.2024

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Wir haben den Geist aus Gott empfangen

Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist.

1. Kor. 2,12

Es gibt so viele Dinge im Leben,
die unseren Wohlstand heben.
Jedoch das Wertvollste im Leben
wird uns einfach so gegeben!
Was wir uns nicht kaufen können,
das kann uns nur unser Schöpfer gönnen.
Als Größtes gibt ER all denen Befreiung,
die SEINE Gnade annehmen zur Rettung!

Frage: Fallen Dir Beispiele ein, was wir uns nicht kaufen können und uns die Welt nicht geben kann?

Wie wunderbar: Jesus Christus schenkt in Wahrheit erfülltes Leben, jetzt und über den Tod hinaus. Das kann uns die Welt natürlich nicht geben! Der Heilige Geist macht Gotteskinder auf das aufmerksam, was Gott ihnen schenkt: Liebe, Freude, und vieles mehr, welches im Glauben wirksam wird! (Gal.5,16-26)

Gedichte und Lieder zu Christi Himmelfahrt

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelfahrtslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 21 bis 31 -


Jesu, Todesüberwinder


1. Jesu, Todesüberwinder,
auferstandner Siegesfürst,
der du einst als Herr und König
aller Welt erscheinen wirst!
leiblich bist du uns genommen,
doch du willst im Geiste kommen,
Leben spendend allerwärts
in ein jedes Menschenherz.

2. Herr, mit vielen tausend Brüdern
fleh´ ich nun bei Tag und Nacht:
Komm, o komm, laß uns erfahren
deine Liebe, deine Macht!
Komm, vom lauen trägen Wesen
uns allmächtig zu erlösen;
Nimm hinweg, was uns beschwert
und was dir den Zugang wehrt!

3. Tratst du einst zu deinen Jüngern
durch verschloßne Türen ein,
sollten dann die Menschenherzen
dir zu fest verschlossen sein?
Siehe, wie sie sich ermüden,
ohne Leben, ohne Frieden!
Komm, die Riegel brich entzwei,
mach lebendig, froh und frei!

4. Mache los von Satans Banden,
froh und stark in dir allein!
Ach die Blinden und die Toten
führ ins Licht und Leben ein,
daß sich alle dir ergeben,
dir zu sterben, dir zu leben!
Jesu, kommst du, bist du nah?
Amen, ja! Halleluja!

(Autor: Autor unbekannt Gesangbuch Großherzogtums Baden 1887)



Mein Heiland sitzet droben zu Gott

zu Apg. 7,55


1. Mein Heiland sitzet droben
zu Gott des Vaters rechter Hand,
woselbst ihn herrlich loben
der Engel Chor; in solchem Stand
ist unser Fleisch zu finden;
o welch ein Ruhm und Ehr!
Es müsse nun verschwinden,
was uns betrübt so sehr;
denn unser Haupt regieret
in großer Herrlichkeit,
wohin er uns auch führet
nach unsrer Wallfahrtszeit.

2. Lob sei dir, Herr, gesungen,
daß du dich aus selbsteigner Macht
gen Himmel hast geschwungen
und den Triumph davon gebracht,
daß du hast aufgeschlossen
des Himmels güldne Tür
und uns zu Reichsgenossen
verordnet für und für.
Ach laß es uns gelingen,
den lieben Engeln gleich
ein Loblied dir zu singen
in deines Vaters Reich!

(Autor: Johann Rist (1607 - 1667))



Mein siegend Haupt



1. Mein siegend Haupt
dort in der Herrlichkeit,
Du lebst, beglückst, regierst!
Ich bin Dein Glied,
doch lieg' ich noch im Streit,
bis Du zum Frieden führst.
Noch kämpf ich viel hienieden
mit Sünd' und Leidenschaft:
doch Du gibst Deinen Frieden
und Mut und Siegeskraft.

2. Zieh mich hinauf,
der Du die Stätte dort
auch mir bereitet hast!
Ich schau' empor
zu jenem sel'gen Ort
und leicht wird jede Last.
Ich werde nie verderben,
bin ich doch Gottes Kind
mit allen Himmelserben,
die ewig bei Dir sind!

(Autor: Karl August Döring (1783 - 1844))



O Gottes Geist und Christi Geist


1. O Gottes Geist und Christi Geist,
der uns den Weg zum Himmel weist,
der uns die dunkle Erdenmacht
durch seine Lichter helle macht;

2. du Hauch, der durch das Weltall weht
als Gottes stille Majestät,
du aller Lichter reinstes Licht,
erleucht uns Herz und Angesicht!

3. Komm, leuchte mit dem Gnadenschein
hell in die weite Welt hinein;
komm, mach uns in der Finsternis
des lichten Himmelswegs gewiß!

4. Ach, hier ist alles Staub und Nacht.
die Wahn und Sünde trübe macht;
ach hier ist alles Not und Tod,
seht uns nicht auf das Morgenrot;

5. das Morgenrot der bessern Welt,
das wie ein Strahl vom Himmel fällt,
als Gottes Macht und Gottes Lust
durchblitzt die kranke Menschenbrust.

6. O Gottes Geist und Christi Geist,
der uns wie Kinder beten heißt,
der uns wie Kinder glauben heißt,
o komm, o komm, du heilger Geist!

7. Komm, Gottes Friede, Gottes Mut,
komm, stille Kraft, die nimmer ruht;
komm, gieße deinen Gnadenschein
in Seele, Sinn und Herz mir ein!

8. Dann wandl´ ich wie ein Kind des Lichts
im Glanze deines Angesichts
schon meinen kurzen Erdenlauf
stets himmelein und himmelauf.

(Autor: Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860))



O wundergroßer Siegesheld


1. O wundergroßer Siegesheld,
Du Sündenträger aller Welt,
hoch hast Du Dich gesetzet
zur Rechten Gottes in der Kraft;
der Feinde Schar gebracht zur Haft,
bis auf den Tod verletzet!
Mächtig,
prächtig
triumphierst Du
und regierst Du;
Tod und Leben
sind Dir, Jesus, übergeben!

2. Dir dienen alle Cherubim,
viel tausend hohe Seraphim
Dich Siegesfürsten loben:
Du hast das Heil zurückgebracht,
mit Majestät und großer Pracht
gen Himmel Dich erhoben.
Singet,
bringet
Dank Ihm, ehret
Den, der fähret
auf gen Himmel
aus dem niedern Erdgetümmel!

3. Herr Jesu, komm vom Gnadenthron,
Du Siegesfürst, Held, Davids Sohn,
komm, stille mein Verlangen!
Du, Du allein bist uns zugut,
o Jesu, durch Dein teures Blut
ins Heiligtum gegangen:
Dafür
soll Dir
von uns allen
Dank erschallen;
Herr, ohn' Ende
heben wir zu Dir die Hände!

(Autor: Ernst Christoph Homburg (1607 - 1681))



Siegesfürst und Ehrenkönig


1. Siegesfürst und Ehrenkönig,
höchst verklärte Majestät,
alle Himmel sind zu wenig,
Du bist drüber hoch erhöht;
soll ich nicht zu Fuß Dir fallen,
und mein Herz vor Freude wallen,
wenn mein Glaubensaug betracht't
deine Glorie, deine Macht?

2. Seh ich Dich gen Himmel fahren,
seh ich Dich zur Rechten da,
seh ich, wie der Engel Scharen
alle rufen Gloria;
sollt ich nicht zu Fuß Dir fallen
und mein Herz vor Freude wallen,
da der Himmel jubiliert,
weil mein König triumphiert?

3. Weit und breit, Du Himmelssonne,
deine Klarheit sich ergeußt
und mit neuem Glanz und Wonne
alle Himmelsgeister speist.
Prächtig wirst Du aufgenommen,
freudig heißt man Dich willkommen;
schau, ich armes Kindlein hier
ruf auch Hosianna Dir.

4. Sollt ich Deinen Kelch nicht trinken,
da ich deine Klarheit seh?
Sollt mein Mut noch wollen sinken,
da ich deine Macht versteh?
Meinem König will ich trauen,
nicht vor Welt und Teufel grauen,
nur in Jesu Namen mich
beugen hier und ewiglich.

5. Geist und Kraft nun überfließen,
drum wirk in mir kräftiglich,
bis zum Schemel deiner Füße
alle Feinde legen sich.
Aus Zion dein Zepter sende
weit und breit bis zum Weltende;
mach Dir auf Erden Bahn,
alle Herzen untertan.

6. Du kannst alles allerorten
nun erfüll'n und nahe sein:
meines armen Herzens Pforten
stell ich offen, komm herein!
Komm, Du König aller Ehren,
Du musst auch bei mir einkehren:
ewig in mir leb und wohn
als in deinem Himmelsthron!

7. Deine Auffahrt bringt mir eben
Gott und Himmel innig nah.
Lehr mich nur im Geiste leben
als vor deinen Augen da,
fremd der Welt, der Zeit und Sinnen,
bei Dir abgeschieden drinnen,
in den Himmel schon versetzt,
da mich Jesus nur ergötzt.

(Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))



Was stehen wir, und sehn hinauf

zu Apostelgeschichte 1,11



1. Was stehen wir, und sehn hinauf
den Heiland Jesus fahren?
Er wird sich nach der Zeiten Lauf
vom Himmel offenbaren!
Bedenken wir den nicht einmal,
dass wir auch in des Himmels Saal,
zu Christo wollen kommen?
Es nahet schnell heran die Zeit,
da unser Geist durch harten Streit
vom Leibe wird genommen.

2. Bedenkt denn niemand, dass er ist
ein Fremdling hier auf Erden,
der aus der Welt in kurzer Frist
muss hingerissen werden?
Wie tust du doch, o Menschenkind,
als wärest du taub, stumm und blind?
Von hinnen musst du wallen;
die Welt vergeht mit ihrer Lust,
drum sei dir anders nichts bewusst,
als Gottes Reich vor allen.

3. Seht, wie die Kinder dieser Welt
vom Abend bis zum Morgen
um schnöde Lust und totes Geld
so blind und schmerzlich sorgen!
O armer Tand! O Eitelkeit!
Man suchet das, was mit der Zeit
wie leichter Schnee vergehet.
O trotzet nicht aufs falsche Glück,
das treulos weicht von euch zurück,
und nirgends feste stehet!

4. Wie hell ist doch des Glaubens Bahn!
O sehet, wie die Pforten
für Gottes Kinder aufgetan
an jenen heil´gen Orten!
Seht an die Sieger, welche schon
erlangt die schöne Freudenkron´!
Wer wollte länger warten?
Dort zeiget sich der Engel Chor,
kommt, lasst uns eilen treu empor
zu Gottes ew´gem Garten!

5. Hinweg mit aller Ehr´ und Pracht,
die uns in diesem Leben
so manche Not und Trübsal macht,
und kann nichts Ewig´s geben!
Was acht´ ich Klugheit, die allein
hat von der Thonheit ihren Schein?
Sie kann uns nicht gewähren;
wir suchen das was himmlisch heißt,
ein rechter Christ muss allermeist
nur, Jesu Dich begehren.

6. Wann aber Du kommst zum Gericht,
wie Du bist aufgefahren,
so wollst du mir, mein Heiland, nicht
im Zorn Dich offenbaren!
O hilf uns, dass in dieser Zeit
ein jeder stehe wohl bereit´t,
Dir, Herr, sich nachzuschwingen,
damit bei Deinem Hochzeitsmahl
wir in des Himmels Freudensaal
Dir ewiglich lobsingen!

(Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)



Wir danken dir, Herr Jesu Christ

zu Apg. 1,11


1. Wir danken dir, Herr Jesu Christ,
dass du gen Himmel g'fahren bist:
Halleluja, Halleluja,
o starker Gott Immanuel,
stärk uns an Leib, stärk uns an Seel.
Halleluja, Halleluja.

2. Nun freu sich alle Christenheit
und sing und spring ohn alles Leid.
Halleluja, Halleluja.
Gott Lob und Dank im höchsten Thron,
weil unser Bruder Gottes Sohn.
Halleluja, Halleluja.

3. Gen Himmel aufgefahren hoch,
ist er doch allzeit bei uns noch;
Halleluja, Halleluja;
sein Macht und Reich unendlich ist,
wahr' Gott und Mensch zu aller Frist.
Halleluja, Halleluja.

4. Durch ihn der Himmel unser ist.
Hilf uns, o Bruder Jesu Christ,
Halleluja, Halleluja,
dass wir nur trauen fest auf dich
und durch dich leben ewiglich.
Halleluja, Halleluja.

(Autor: Michael Praetorius (1571 - 1621)



Wir freuen uns, Herr Jesu Christ


1. Wir freuen uns, Herr Jesu Christ,
daß du von Gott erhöhet bist.
Immanuel, du hohes Haupt,
stärk nun dein Volk, das an dich glaubt!
Halleluja!

2. Nun freut sich alle Christenheit
und singet dir befreit von Leid:
Gott Lob und Dank im höchsten Thron,
denn unser Freund ist Gottes Sohn!
Halleluja!

3. Nun thronet er im Himmel hoch
und ist doch bei uns allzeit noch.
Sein´ Macht und Gnad unendlich ist,
er ist der Herr zu aller Frist.
Halleluja!

4. Er ist der Sieger, dessen Hand
Welt, Sünd und Hölle überwand.
Trotz´, wer da will, was liegt daran?
Der Herr ist´s, der ihn stürzen kann.
Halleluja!

5. Wohl dem, des Herz in Christo ruht
und der in ihm hat frischen Mut!
Was frag´ ich dann, o Welt, nach dir?
Nach Christo nur verlangen wir.
Halleluja!

6. Wir freuen uns aus Herzensgrund
und singen dir mit frohem Mund;
Du Bruder, unser Fleisch und Blut,
bist unser Heil und höchstes Gut!
Halleluja!

7. Durch dich der Himmel unser ist;
hilf uns, o Heiland Jesu Christ,
daß wir vertrauen fest auf dich
und durch dich leben ewiglich!
Halleluja!

8. Komm, lieber Herr, komm, es ist Zeit!
Komm doch in deiner Herrlichkeit,
führ uns aus diesem Jammertal
in deinen ewgen Freudensaal!
Halleluja!

(Autor: Autor unbekannt Gesangbuch Großherzogtums Baden 1887)



Zeuch uns nach dir


1. Zeuch uns nach dir,
so kommen wir
mit herzlichem Verlangen
hin, da du bist,
Herr Jesu Christ,
aus dieser Welt gegangen.

2. Zeuch uns nach dir,
Herr Christ, ach führ
uns deine Himmelsstege;
wir irrn sonst leicht
und sind verscheucht
vom rechten Lebenswege .

3. Zeuch uns nach dir,
so folgen wir
dir nach in deinen Himmel,
dass uns nicht mehr
allhier beschwer
das böse Weltgetümmel.

4. Zeuch uns nach dir
nur für und für
und gib, dass wir nachfahren
dir in dein Reich,
und mach uns gleich
den auserwählten Scharen.

(Autor: Friedrich Funke (1642 - 1699))



Zieh uns nach dir


1. Zieh uns nach dir,
so eilen wir
mit herzlichem Verlangen
hin, da du bist,
Herr Jesu Christ,
aus dieser Welt gegangen.

2. Zieh uns nach dir,
Herr Christ, und führ
uns deine Himmelsstege!
Wir irren leicht,
sind abgeneigt
vom rechten Lebenswege.

3. Zieh uns nach dir,
so folgen wir
dir nach in deinen Himmel,
daß uns nicht mehr
allhier beschwer´
das böse Weltgetümmel!

4. Zieh uns nach dir
nur für und für
und gib, daß wir nachfahren
dir in dein Reich,
und mach uns gleich
den auserwählten Scharen!

(Autor: Friedrich Fabricius (1642 - 1703)



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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