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Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Wenn nach der Erde Leid, Arbeit und Pein
ich in die goldenen Gassen zieh ein,
wird nur das Schau`n meines Heilands allein
Grund meiner Freude und Anbetung sein.
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Frage:
Was ist das erste, was wir als wiedergeborene Gotteskinder nach der Entrückung im Himmel sehen werden?
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Wie herrlich: Johannes erlebte eine Vorschau auf die Entrückung und was danach geschehen wird - und das erste was er sah war Gott auf Seinem Thron! Die Bibel berichtet von vielen wunderbaren Dingen im Himmel. Auch in Christus verstorbene Angehörige werden wir dort wiedersehen. Wie schön! Aber, wie der Liedvers deutlich macht, ist der Fokus wahrer Gotteskinder alleine auf Gott gerichtet und Ihn sehen zu dürfen!
Die endzeitlichen Ereignisse zeigen Bibelkennern an, dass die Entrückung extrem nah sein muss. Kannst Du es auch kaum mehr erwarten den HERRN der Herrlichkeit endlich schauen zu dürfen?! |
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| GottgewolltHerbstgedicht
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Was dir und mir der Herbst nun will bescheiden,
ist nur von kurzer Dauer, doch wie Gold.
Das Bunt der Blätter, das der Frühling könnt‘ beneiden,
verliert bald seine Schönheit - gottgewollt.
Erstaunte Augen sich in Freude winden,
und jeder Sinn entfaltet seine Gier
um Gottes Allmacht in Natur zu finden,
die dort sich gnadenreich erweist in Zier.
Die Ernte wurde längst schon eingefahren,
die Mühen eines Sommers sind vorbei,
und was erblühte einst im Tau, dem Klaren,
verwelkt und stirbt, zerfällt im Einerlei.
Noch wandern güld‘ne Strahlen durch die Räume.
Das Sommersonnenlicht schon bald erlischt,
das sich im dürren Laub massiver Bäume,
schon totgeweiht, mit Winterboten mischt.
So wie verblassen all die Goldmomente,
die uns das Jahr beschert mit müder Kraft,
wird auch der Mensch nach seiner Herbsteswende
zuletzt von Todeshand hinweggerafft.
Du Menschenkind, verwende dein Erblühen.
Zu schnell entflieht die Zeit, die nichts dir zollt.
Im gold‘nen Herbst darfst‘ ernten noch dein Mühen
bevor du stirbst, wie alles - gottgewollt.
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(Herbstgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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