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...weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
Apostelgeschichte 17,31
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Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
Mir ist`s unbegreiflich und zu wunderbar;
nein, ich kanns nicht fassen, wie es möglich war.
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Frage:
Gott hat den Tag des Gerichtes festgelegt - wie kann ich nur bestehen?
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Zum Nachdenken: So wie Paulus den Menschen in Athen Wegweisung gegeben hat, brauchen auch wir Gewissheit insbesondere hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Erfüllung göttlicher Prophetie. Gott selbst hat den Tag des Gerichtes festgelegt. Dieser Tag wird kommen und niemand kann ihn aufhalten oder entkommen. Wir können den von Gott festgesetzten Tag nicht errechnen. Aber wir sollen jederzeit bereit sein. Der gesamte Erdkreis wird gerichtet werden.
Wohl dem, der Jesus Christus und Seine Gerechtigkeit angenommen hat. Gott blickt auf Jesus und nur durch Ihn erlange ich die Gerechtigkeit die vor Gott gilt. Mehr aber auch nicht weniger brauche ich, um das ewige Leben zu erlangen. Ich möchte demütig meinem Freund, Bruder und HERRN Jesus Christus vertrauen und mich an Ihn klammern. Was anderes habe ich nicht. Nichts kann dieses Vertrauen in Jesus ersetzen. Ich will Jesus loben und preisen für Seine Gegenwart und unendliche Liebe. |
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| Goldner HerbstHerbstlied
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Goldner Herbst, Du nahst Dich schon.
Länger werden nun die Schatten,
und der Ernte reicher Lohn
wird in bunten, guten, satten
Früchten jeder Proportion
reich gesegnet. Und die Zeiten
wollen Fülle nun verbreiten.
2. Warm ist der Septemberwind,
und der Sonne sanftes Glänzen,
dem Betrachter wohlgesinnt,
zeigt uns doch des Sommers Grenzen,
wenn der Drachen steigt geschwind,
und vergangne Blütenträume
färben bunt nun erste Bäume.
3. Alle Felder sind gemäht,
Blumen werden bald verwelken
und des Sommers Majestät
wird sich nebelhaft erkälten,
Blätter, reich dahingesät,
wenn die großen Vogelscharen
Wärmesehnsucht offenbaren.
4. Sanftblau ist das Himmelszelt
und die warmen Farben laben
uns, wenn Laub bald lautlos fällt
an den trüben, feuchten Tagen,
die der Herbst sich hat bestellt,
und die Schwere bringen werden,
heute sich noch leicht gebärden.
5. Guter Gott, Du zeigst uns hier,
in den letzten warmen Tagen,
wenn noch Pflanze, Mensch und Tier,
Fülle, Licht und Wärme haben:
Aller Dank gebührt doch Dir!
Wird auch jener Glanz verblassen,
wirst Du Selbst uns nie verlassen.
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(Herbstlied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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