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Ich sammelte mir auch Silber und Gold, Schätze der Könige und Länder … Und ich wurde größer und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren … ich versagte meinen Augen nichts von allem, was sie begehrten; ich hielt mein Herz von keiner Freude zurück … Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!
Prediger 2,8-11
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Ruhm und Reichtum sie sind nichtig
und dem Menschen oft viel zu wichtig.
Was im Leben wirklich zählt,
das wird selten nur gewählt!
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Frage:
Lohnt es sich nach Ruhm, Reichtum und weltlichen Freuden zu trachten und sich dafür abzumühen?
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Zum Nachdenken: Unter Salomo hatte Israel seine größte Ausdehnung und Glanzzeit vor aller Welt. Was will ein König mehr! Offen gab Salomo aber sein letztlich sinnloses Trachten nach Reichtum und weltlichen Freuden zu - weil es nicht bleibt und `haschen nach Wind ist`. Ähnlich prophezeit Daniel 2,35 über all die großen Weltreiche, dass sie vom Winde verweht werden und keine Spur mehr bleibt! Mehr noch: diese Erde wird vergehen (Off. 21,1) und damit selbst Weltreiche überdauernde Bauwerke wie die Pyramiden verschwinden!
Daher kann nur dringend geraten werden nach himmlischen Güter zu trachten und `Schätze im Himmel zu sammeln` (Matth. 6,20)! |
| Gedichte zur Konfirmation (Befestigung / Bekräftigung der Lebensübergabe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Konfirmationslieder und Konfirmationsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HerzensbekenntnisKonfirmationsgedicht
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Ich habe mein Leben geweiht
allein meinem Herrn, Jesus Christ,
weil Er in Freude und Leid
mein guter Begleiter ist.
Er führt mich, wohin ich auch gehe,
bewacht meinen kleinsten Schritt.
Auch wenn ich Ihn nicht vor mir sehe,
weiß ich, Er geht mit mir mit.
Er hält meine Hand stets fest,
nimmt mir die Angst vor Gefahr.
Wenn Kummer mich fallen lässt,
trägt Er mich auf Händen sogar.
Ich bin schon im Leben gegangen
durch Täler und über Höh'n.
Hielt mich die Sünde gefangen,
konnt' ich im Dunkeln nichts sehn,
dann hörte ich leis' Seine Worte:
"Mein Kind, ich verlasse dich nicht.
Denn auch am dunkelsten Orte
scheint dir mein wegweisend' Licht."
Und folgte ich andrem Bestreben,
hörte nicht mehr auf Sein Wort,
hat Er mir gerne vergeben,
an Seinem Kreuz trug Er's fort.
Ihm will ich immer vertrauen
auf meinem Lebenspfad,
bis ich Ihn einmal darf schauen,
wenn Er sich vom Himmel her naht.
Ich möchte ihm heute schon danken
für alles, was Er für mich tut,
und wünsch mir: im Glauben nie wanken.
Ich weiß doch - Er führt mich gut.
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(Konfirmationsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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