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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
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Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
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Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
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Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
| Abschied nehmen, Verreisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abschiedslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| AbschiedeAbschiedgedicht
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So oft gilt es im Leben Abschied zu nehmen,
von lieben Menschen und vertrauten Orten.
Von Dingen und Gewohnheiten, die so bequemen,
von Freundinnen und Freunden und ihren guten Worten!
Der Abschied fällt so schwer, das Neue ist verschwommen.
Das uns Vertraute hätten wir gern weiter,
obwohl im Leben weit herumgekommen,
bleibt doch die Furcht vor Fremdheit uns Begleiter!
Wir haben manchen Abschied selbstgewählt
und andere wurden uns harsch aufgezwungen.
Die Bibel hat uns von Abschieden erzählt,
mit Gottes Hilfe sind sie wohl gelungen.
Abraham zog aus auf die Verheißung hin,
vertraute Gott, ließ alles, was ihm lieb war, weit zurück.
Der Herr war mit ihm allezeit und stärkte seinen Sinn
und Gottes Segen war die starke Wurzel für sein Glück.
In Knechtschaft in Ägypten hat Mose es erfahren,
dass ihn der Herr zur Leitung seines Volkes wohl bestellt.
Gott zeigte Israel nach langen Wanderjahren
das hochgelobte Land und eine neue Welt.
Wir sollten lernen „Lebewohl“ zu sagen,
uns Gottes weiser Leitung anvertrauen.
Getrost mit Gott den Abschied neu zu wagen,
der Herr gibt Kraft, ins neue Leben froh zu schauen.
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(Abschiedgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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