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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
| Abschied nehmen, Verreisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abschiedslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Zieht in Frieden eure PfadeAbschiedlied, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme zu Richter 18,6
Der Priester antwortete ihnen: Ziehet hin mit Frieden; euer Weg, den ihr ziehet, ist recht vor dem HERRN. Richter 18,6 (Luther 1912) |
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1. Zieht in Frieden eure Pfade!
Mit euch des großen Gottes Gnade
und seiner heil´gen Engel Wacht!
Wenn euch Jesu Hände schirmen,
geht´s unter Sonnenschein und Stürmen
getrost und froh bei Tag und Nacht.
Lebt wohl, lebt wohl im Herrn!
Wir lassen euch nicht gern
aus den Armen.
Vergeßt uns nicht
in seinem Licht
und wenn ihr sucht sein Angesicht!
2. Und bei uns auch woll´st Du bleiben,
o Herr, laß Deinen Geist uns treiben,
sei Du uns Licht und Kraft und Hort!
Laß an Dir nur fest uns halten,
uns immermehr hineingestalten
in Dein hochheilig, teures Wort!
Laß es an uns gedeih´n,
Dein Werk im Segen sein,
und Erlöste
von nah und fern
als ihrem Herrn
Dir dienen treu, vereint und gern!
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(Abschiedlied, Autor: Gustav Knak (1806 – 1878) und Albert Knapp (1798 – 1864))
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