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Jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Philipper 3,14
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Hat Dein Leben Ziel und Sinn?
Wo führt Dein Lebensweg hin?
Lass es bloß im Himmel enden,
nur kurze Zeit bleibt zum Wenden!
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Frage:
Kennen Sie den Slogan: `Der Weg ist das Ziel`? Ist dem so?
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Zum Nachdenken: Ich wandere gerne und drucke mir oft zuvor eine Wegbeschreibung aus. Oder ich erkunde neue Wege und schaue auf eine Wege-App, um nicht in einer Sackgasse zu enden.
Vor allem bin ich aber auf dem Weg zum besten Ziel: ewige Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit! Wegbeschreibung finde ich in der Bibel und bei Unklarheiten frage ich Gott im Gebet und achte auf Seine Wegweisung.
Ziele sind wichtig, irdische Ziele sind aber nur Etappen-Ziele wie Hausbau, Ehe, Kinder, Karriere etc. und das Leben endet ohne Gott schlussendlich in der Sackgasse! Für mich als Gotteskind fängt das eigentliche, herrliche Leben aber nach dem irdischen Leben erst an!
Wo wird Dein Leben enden: In der Sackgasse - oder im Himmel? |
| Abschied nehmen, Verreisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abschiedslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was macht ihr, daß ihr weinetAbschiedlied, Melodie: Ach bleib mit deiner Gnade zu Apg. 21,12-14
Als wir aber solches hörten, baten wir und die desselben Ortes waren, daß er nicht hinauf gen Jerusalem zöge. Paulus aber antwortete: Was macht ihr, daß ihr weinet und brechet mir mein Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben zu Jerusalem um des Namens willen des HERRN Jesu. Da er aber sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des HERRN Wille geschehe. Apg. 21,12-14 (Luther 1912) |
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1. Was macht ihr, daß ihr weinet
und brechet mir mein Herz?
Im Herrn sind wir vereinet
und bleiben´s allerwärts.
Das Band, das uns verbindet,
löst weder Zeit noch Ort;
Was in dem Herrn sich findet,
das währt in Ihm auch fort.
2. Man reicht sich wohl die Hände,
als sollt´s geschieden sein,
und bleibt doch ohne Ende
im innigsten Verein.
Man sieht sich an, als sähe
man sich zum letztenmal,
man bleibt in gleicher Nähe
beim Herrn doch überall.
3. Man spricht: ich hier, du dorten,
du ziehest, und ich bleib´!
Und ist doch allerorten
ein Glied an einem Leib;
Man spricht vom Scheidewege
und grüßt sich einmal noch,
und geht auf einem Stege
in gleicher Richtung doch.
4. Was sollen wir nun weinen
und gar so traurig seh‘n?
Wir kennen ja den Einen,
mit dem wir alle gehn
in einer Hut und Pflege,
geführt von einer Hand,
auf einem sichern Wege
ins eine Vaterland.
5. So sei denn diese Stunde
nicht schwerem Trennungsleid,
nein, einem neuen Bunde
mit unserm Herrn geweiht!
Wenn wir uns Ihn erkoren
zu unserm höchsten Gut,
sind wir uns nicht verloren,
wie weh auch Scheiden tut!
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(Abschiedlied, Autor: Karl Johann Philipp Spitta (1801 - 1859))
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