|
|
|
|
Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
|
|
Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
|
Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
|
|
|
Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Abschied nehmen, Verreisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abschiedslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was macht ihr, daß ihr weinetAbschiedlied, Melodie: Ach bleib mit deiner Gnade zu Apg. 21,12-14
Als wir aber solches hörten, baten wir und die desselben Ortes waren, daß er nicht hinauf gen Jerusalem zöge. Paulus aber antwortete: Was macht ihr, daß ihr weinet und brechet mir mein Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben zu Jerusalem um des Namens willen des HERRN Jesu. Da er aber sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des HERRN Wille geschehe. Apg. 21,12-14 (Luther 1912) |
|
|
1. Was macht ihr, daß ihr weinet
und brechet mir mein Herz?
Im Herrn sind wir vereinet
und bleiben´s allerwärts.
Das Band, das uns verbindet,
löst weder Zeit noch Ort;
Was in dem Herrn sich findet,
das währt in Ihm auch fort.
2. Man reicht sich wohl die Hände,
als sollt´s geschieden sein,
und bleibt doch ohne Ende
im innigsten Verein.
Man sieht sich an, als sähe
man sich zum letztenmal,
man bleibt in gleicher Nähe
beim Herrn doch überall.
3. Man spricht: ich hier, du dorten,
du ziehest, und ich bleib´!
Und ist doch allerorten
ein Glied an einem Leib;
Man spricht vom Scheidewege
und grüßt sich einmal noch,
und geht auf einem Stege
in gleicher Richtung doch.
4. Was sollen wir nun weinen
und gar so traurig seh‘n?
Wir kennen ja den Einen,
mit dem wir alle gehn
in einer Hut und Pflege,
geführt von einer Hand,
auf einem sichern Wege
ins eine Vaterland.
5. So sei denn diese Stunde
nicht schwerem Trennungsleid,
nein, einem neuen Bunde
mit unserm Herrn geweiht!
Wenn wir uns Ihn erkoren
zu unserm höchsten Gut,
sind wir uns nicht verloren,
wie weh auch Scheiden tut!
|
(Abschiedlied, Autor: Karl Johann Philipp Spitta (1801 - 1859))
|
|
|