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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
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| Im AdventAdventsgedicht
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Weihnachtsmarkt ist aufgebaut,
Zuckerhäuschen, wo man schaut.
Lichter zart mit warmem Schein
dringen in die Herzen ein.
Atmosphäre, die man kennt,
stiller Zauber im Advent.
Dämmerung auf allen Straßen,
Menschen hasten durch die Gassen,
eilen hin zu der Idylle,
stehen dann in dunkler Stille
mit heißem Glühwein, kalten Füßen,
die Adventszeit zu begrüßen.
Die Luft ist kalt, voll Feuchtigkeit.
Plötzlich merkt man, dass es schneit,
freut sich über’s Flockenweiß,
zahlt 'nen überhöhten Preis
für manches schnell erworbne Stück,
um zu verschenken Weihnachtsglück.
Hier und da das Kerzenlicht
malt ein Lächeln aufs Gesicht.
Man ignoriert die kalten Ohren,
rote Wangen, halb erfroren,
lässt sich verzaubern von der Zeit,
Weihnachten ist nicht mehr weit.
Der Abend wird dann noch gesegnet
vom Nikolaus, dem man begegnet.
Mit langem Bart und Mantel, rot,
verteilt er Nuss- und Mandelbrot.
Das holt geschwind er aus dem Sack,
von ihm getragen huckepack.
Manchmal aber zeigt der Gute
auch seine mitgebrachte Rute.
Weihnachtszauber, fast perfekt,
in vielen Herzen Sehnsucht steckt.
Wonach?
Irgendetwas fehlt hier noch -
Advent bedeutet „Ankunft“ doch …
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(Adventsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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