|
|
|
|
Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
Psalm 34,4
|
|
König David hielt Gott in großen Ehren.
Sein Wunsch: Gottes Lob noch zu vermehren.
Dieser Hinweis ist für alle Leser geschrieben,
die Gottes Ehre suchen und IHN von Herzen lieben.
Gemeinsam vor Gott treten, IHM Lieder zu singen,
lässt unseren Glauben mit Freude zu Gott erklingen!
|
Frage:
Stimmst Du gerne in den Lobpreis Gottes ein?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gottes Namen erhöhen, IHM danken zu wollen, entscheidet Dein Herz! Eigentlich sollte das nicht von äußeren Umständen abhängen (Kol.3,17).
Wahrhaftiges Lob kann nur von dort aus überspringen, wo Dein fröhlicher Dank an Jesus sichtbar wird durch Deine Wesensart, Dein Reden und Handeln - ohne Widersprüche. Also mit ganzen Sinnen, mit überlegter Kommunikation und mit ehrlichen Lobgesängen, in Jesu Namen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bestattungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unter Lilien jener FreudenBestattungslied
|
1. Unter Lilien jener Freuden
sollst du weiden,
Seele, schwinge dich empor!
Als ein Adler fleug behende!
Jesu Hände
öffnen schon das Perlentor.
2. Laßt mich gehen, laßt mich laufen
zu dem Haufen,
derer die des Lammes Thron
nebst dem Chor der Seraphinen
schon bedienen
mit dem reinsten Jubelton.
3. Löse, erstgeborner Bruder,
doch die Ruder
meines Schiffleins, laß mich ein
in den sichern Friedenshafen
zu den Schafen,
die der Furcht entrücket sein.
4. Nichts soll mir am Herzen kleben,
süßes Leben,
was die Erde in sich hält.
Sollt ich in der Wüste weilen
und nicht eilen?
Nein, ich eil ins Himmelszelt.
5. Herzensheiland, laß den Glauben
mir nichts rauben,
Glauben, der durch alles dringt.
Nach dir sehnt sich meine Seele
in der Höhle,
bis sie sich von hinnen schwingt.
6. O wie bald kannst du es machen,
daß mit Lachen
unser Mund erfüllet sei,
du kannst durch des Todes Türen
träumend führen
und machst uns auf einmal frei.
7. Du hast Sünd und Straf getragen,
Furcht und Zagen
muß nun ferne von mir gehn.
Tod, dein Stachel liegt danieder,
meine Glieder
werden fröhlich auferstehn.
8. Gotteslamm, dich will ich loben
hier und droben
mit der herzlichsten Begier.
Du hast dich zum ewgen Leben
mir gegeben,
hole mich, mein Gott, zu dir!
|
(Bestattungslied, Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))
|
|
|