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Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; aber es ist nötiger, im Fleisch zu bleiben um euretwillen.
Phil. 1,23b-24
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Einst erschien Gott dem Salomo nachts im Traum und fragte: `Bitte, was ich dir geben soll!` (1 Könige 3,5). Was würdest Du antworten?
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Zur Selbstprüfung: Paulus sein größter Wunsch war bei Jesus zu sein! Ist es auch Dein tiefstes Verlangen endlich bei Jesu zu sein - oder hängst Du noch an dieser sündenversuchten Welt fest?
Salomos wusste sich damals von Gott zum König über GOTTES(!) Volk eingesetzt und betete darum, dieser hohen Aufgabe gerecht werden zu können. Genauso sah sich auch Paulus berufen über Gottes Gemeinde zu wachen. Gotteskinder haben hier Aufgaben zu erfüllen (Markus 13,34) - bis uns Jesus abruft: durch Tod oder Entrückung. Aber die größte Sehnsucht eines wahren Gotteskindes kann nur sein, endlich `Heim` zu Jesus zu kommen.
Lasst uns Jesu Endzeitanweisung befolgen und die Häupter zu Jesus aufheben - weil unsere Erlösung naht! (Lukas 21,28) |
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| JonaKinderlied
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Refrain:
Jona, Jona lauf nicht fort, hör und folge Gottes Wort.
Denn wer Gottes Willen tut, wird belohnt für seinen Mut.
1. In Ninive, der großen Stadt, da gab es manch Problem.
Gott sprach zu Jona: "Los, Prophet, sag denen was mich stört!"
Doch Jona hatte davor Angst und fand es unbequem.
Er lief klammheimlich hin zum Meer, als hätt' er nichts gehört.
2. Er glaubte sich in Sicherheit, im Schiff weit von zu Haus,
bis Gott ihm sandte Sturm und Not, da ging er über Bord.
Der Wal, der ihm von Gott geschickt, spie ihn am Ufer aus;
und endlich sah der Jona ein, Gott hat das letzte Wort.
3. So zog er hin und predigte und wollte nicht verstehn,
dass Gott den Menschen ihre Schuld vergab, weil sie bereut.
Und Mitleid fand er nur für sich. Gott aber ließ ihn sehn,
welch ein Geschenk Vergebung ist - und dies gilt auch noch heut.
4. Auch heute, hier in unsrer Stadt, läuft vieles gar nicht gut.
Gott sagt uns deutlich was er will, doch mancher hörts nicht gern,
denn offen gegen Unrecht stehn erfordert sehr viel Mut.
Wir wollen hören und auch tun den Willen unsres Herrn.
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(Kinderlied, Autor: Clemens Jahn, 2013)
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