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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Gebete in Reimform (Gebetsgedichte, Gebetslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Vater unserGebetslied zu Matth. 6,9
Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.... Matth. 6,9 (Luther 1912) |
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1. Vater unser im Himmelreich,
der du uns alle heißest gleich
Brüder sein und dich rufen an
und willst das Beten von uns han,
gib, dass nicht bet allein der Mund,
hilf, dass es geh von Herzensgrund.
2. Geheiligt werd der Name dein,
Dein Wort bei uns hilf halten rein,
dass wir auch leben heiliglich
nach deinem Namen würdiglich.
Behüt uns, Herr, vor falscher Lehr,
das arm verführet Volk belehr.
3. Es kommt dein Reich zu dieser Zeit
und dort hernach in Ewigkeit.
Der heilig Geist uns wohnet bei
mit seinen Gaben mancherlei.
Des Satans Zorn und groß Gewalt
zerbrich, vor ihm dein Kirch erhalt.
4. Dein Will gescheh, Herr Gott, zugleich
auf Erden und im Himmelreich.
Gib uns Geduld in Leidenszeit,
gehorsam sein in Lieb und Leid,
wehr und steur allem Fleisch und Blut,
das wider deinen Willen tut.
5. Gib uns heut unser täglich Brot
und was man darf zur Leibesnot.
Behüt uns, Herr, vor Unfried und Streit,
vor Seuchen und vor teurer Zeit,
dass wir in gutem Frieden stehn,
der Sorg und Geizes müßig gehn.
6. All unser Schuld vergib uns, Herr,
dass sie uns nicht betrüben mehr,
wie wir auch unsern Schuldigern
ihr Schuld und Fehl vergeben gern.
Zu dienen mach uns all bereit
in rechter Lieb und Einigkeit.
7. Führ uns, Herr, in Versuchung nicht,
wenn uns der böse Geist anficht.
Zur linken und zur rechten Hand
hilf uns tun starken Widerstand,
im Glauben fest und wohlgerüst
und durch des heilgen Geistes Trost.
8. Von allem Übel uns erlös,
es sind die Zeit und Tage bös.
Erlös uns vom ewigen Tod
und tröst uns in der letzten Not.
Bescher uns auch ein seligs End,
nimm unser Seel in deine Händ.
9. Amen, das ist: Es werde wahr.
Stärk unsern Glauben immerdar,
auf dass wir ja nicht zweifeln dran,
das wir hiemit gebeten han.
Auf dein Wort in dem Namen dein,
so sprechen wir das Amen fein.
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(Gebetslied, Autor: Martin Luther (1483 - 1546))
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