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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
| Sommergedichte und Sommerlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Sommergedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sommerabend – AbendfriedenSommergedicht
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Das Korn am Hang leucht´ sommergolden,
die Esche hängt voll Beerendolden,
des Hages Blätter, laubgrün, dicht,
ganz leis des Tages Licht erlischt.
Vom Dachfirst eine Amsel singt,
und flötend es hernieder klingt,
dann jauchzt sie auf in hellem Ton,
stößt einen Pfiff aus, fliegt davon.
Am Himmel ist der Mond schon wach,
scheint milde auf das Scheunendach,
hinterm Wald nun sacht´ es dunkelt,
überm Berg ein Sternlein funkelt.
So ruhig und still wird jetzt die Welt,
freut sich der Ruh´, die Einzug hält,
die Nacht deckt alles friedlich zu,
breit´ übers Land den Schlaf, die Ruh´.
Nimm dir den Frieden in dein Herz,
er löst den Kummer und den Schmerz,
er gibt dir Trost, in Freud und Leid,
denn er kommt aus der Ewigkeit.
Er ist ein Hauch von Gottes Sein,
und hüllt in seine Lieb´ dich ein,
er gibt der Seele wieder Kraft,
dass sie den neuen Morgen schafft.
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(Sommergedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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