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Freuen, ja, freuen will ich mich in dem HERRN! Jubeln soll meine Seele in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan, wie der Bräutigam sich nach Priesterart mit dem Kopfschmuck und wie die Braut sich mit ihrem Geschmeide schmückt.
Jesaja 61,10
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Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid;
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd eingehn.
Ich glaub an Jesum, welcher spricht:
Wer glaubt, der kommt nicht ins Gericht.
Gottlob, ich bin schon frei gemacht,
und meine Schuld ist weggebracht.
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Frage:
Wie kann ich vor Gott bestehen?
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Zum Nachdenken: Ich selber würde es trotz aller Anstrengung, trotz aller gut gemeinter Nachfolge niemals schaffen vor Gott zu bestehen. Immer wieder macht sich die Sünde in mir breit und bewirkt die Trennung zwischen mir und Gott. Gott sei ewiglich Dank, dass ER seinen Sohn, der ohne Sünde war, zur Sünde gemacht hat und die Trennung zu Gott aufgehoben hat. ER kleidet mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit und mit dem Kleid des Heils. Nur indem ich Jesus habe und seine Gerechtigkeit, ist meine Trennung zu Gott aufgehoben; ist mein Zugang zu dem Heiligen Gott frei; bin ich wieder versöhnt mit IHM. Gott schaut auf Jesus, wenn ER auf mich sieht und alles ist gut. Ich will mich in Jesus bergen und IHM danken allezeit. |
| Sommergedichte und Sommerlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Sommergedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sommerabend – AbendfriedenSommergedicht
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Das Korn am Hang leucht´ sommergolden,
die Esche hängt voll Beerendolden,
des Hages Blätter, laubgrün, dicht,
ganz leis des Tages Licht erlischt.
Vom Dachfirst eine Amsel singt,
und flötend es hernieder klingt,
dann jauchzt sie auf in hellem Ton,
stößt einen Pfiff aus, fliegt davon.
Am Himmel ist der Mond schon wach,
scheint milde auf das Scheunendach,
hinterm Wald nun sacht´ es dunkelt,
überm Berg ein Sternlein funkelt.
So ruhig und still wird jetzt die Welt,
freut sich der Ruh´, die Einzug hält,
die Nacht deckt alles friedlich zu,
breit´ übers Land den Schlaf, die Ruh´.
Nimm dir den Frieden in dein Herz,
er löst den Kummer und den Schmerz,
er gibt dir Trost, in Freud und Leid,
denn er kommt aus der Ewigkeit.
Er ist ein Hauch von Gottes Sein,
und hüllt in seine Lieb´ dich ein,
er gibt der Seele wieder Kraft,
dass sie den neuen Morgen schafft.
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(Sommergedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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