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Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Psalm 62,6
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HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
ein Blick über den Horizont hinaus.
Er schafft Weite in meinem Lebenslauf.
HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
eins der größten Gottesgeschenke,
wofür ich IHM täglich mit Freuden danke.
HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
die ständig erfahrbare Gottesliebe,
die mich mit Jesus bringt zum ewigen Ziele!
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Frage:
Wie würdest Du Hoffnung beschreiben?
Was bedeutet Hoffnung für Dich?
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Zum Nachdenken: Hoffnung ist nicht: `Ich hoffe mal, dass ...` Ohne Gott ist Hoffnung im günstigsten Fall praktizierender Optimismus und dazu sehr kurzlebig. Hoffnung, die Gott schenkt, blickt nur nach vorne, und zwar im täglichen Vertrauen, dass jeden Tag neu bewusst in Anspruch genommen werden darf. Darum wirst Du auch Hoffnung behalten im gelebten Glauben, zur Ehre Gottes, des Vaters. Daraus resultiert die Stille, tiefes Vertrauen und die Geborgenheit Deiner Seele, welche in Jesus fest verankert ist! (Römer 5,5) |
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| Jahreslosung 2011: Das Böse soll man überwindenJahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
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Das Böse soll man überwinden
und Frieden mit dem Nächsten finden!
Auch sollen wir den Nächsten lieben,
so steht's in Gottes Wort geschrieben.
Doch was ist, wenn Böses uns sehr schmerzt,
geh'n die Gedanken dann himmelwärts?
Oder ballen wir die Faust dann sehr,
wünschen dem anderen nichts Gutes mehr?
Kocht vielleicht der Hass dann in uns auf?
Wie sieht dann aus unser Tagesablauf?
Können wir dann noch ruhig beten
und in solcher Haltung vor Gott treten?
Nein, die Sünde trennt von Gott sogleich,
mit Hass kommen wir nicht in sein Reich!
Wir sollen Liebesfrüchte bringen
und um ein rechtes Leben ringen!
Jesus Christus gebot uns ganz klar,
als er einst auf dieser Erde war,
sogar die Feinde stets zu lieben,
anstatt zu sein von Hass getrieben!
Drum sag lieber deine Not dem Herrn,
und lass auch das Strafen ihm doch gern,
und segne doch anstatt zu hassen,
dann wird SEIN Friede dich erfassen!
Zudem: Bedenke doch dabei:
Auch du bist von Fehlern nicht ganz frei!
Hast du schon andere mal gekränkt,
dem keine Beachtung dann geschenkt?
Wir alle brauchen Vergebung sehr,
darum gibt es keinen Grund dann mehr,
Fehler bei andren nur zu sehen -
achten wir darauf, selbst recht zu gehen!
Drum gibt uns Gottes Wort diesen Rat:
"Lasst uns lieben mit Wort und der Tat!"
Selig, wer dies beachtet gut,
denn nur darauf Gottes Segen ruht!
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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