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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
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| Jahreslosung 2011: Das Böse soll man überwindenJahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
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Das Böse soll man überwinden
und Frieden mit dem Nächsten finden!
Auch sollen wir den Nächsten lieben,
so steht's in Gottes Wort geschrieben.
Doch was ist, wenn Böses uns sehr schmerzt,
geh'n die Gedanken dann himmelwärts?
Oder ballen wir die Faust dann sehr,
wünschen dem anderen nichts Gutes mehr?
Kocht vielleicht der Hass dann in uns auf?
Wie sieht dann aus unser Tagesablauf?
Können wir dann noch ruhig beten
und in solcher Haltung vor Gott treten?
Nein, die Sünde trennt von Gott sogleich,
mit Hass kommen wir nicht in sein Reich!
Wir sollen Liebesfrüchte bringen
und um ein rechtes Leben ringen!
Jesus Christus gebot uns ganz klar,
als er einst auf dieser Erde war,
sogar die Feinde stets zu lieben,
anstatt zu sein von Hass getrieben!
Drum sag lieber deine Not dem Herrn,
und lass auch das Strafen ihm doch gern,
und segne doch anstatt zu hassen,
dann wird SEIN Friede dich erfassen!
Zudem: Bedenke doch dabei:
Auch du bist von Fehlern nicht ganz frei!
Hast du schon andere mal gekränkt,
dem keine Beachtung dann geschenkt?
Wir alle brauchen Vergebung sehr,
darum gibt es keinen Grund dann mehr,
Fehler bei andren nur zu sehen -
achten wir darauf, selbst recht zu gehen!
Drum gibt uns Gottes Wort diesen Rat:
"Lasst uns lieben mit Wort und der Tat!"
Selig, wer dies beachtet gut,
denn nur darauf Gottes Segen ruht!
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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