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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
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| Jahreslosung 2011: Überwinde!Jahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
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Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
wenn´s auch viel der Menschen sind,
die als Mensch die Menschen schinden –
gegenüber Gutem blind.
Siehst du nur die Welt der Sünden,
könntest du verzweifeln schier;
doch Gott ließ Frohbotschaft verkünden:
Im Sohne schenkt Er Leben dir.
Wer als Salz und Licht auf Erden,
seinen Weg im Glauben ging,
dem wird Herrlichkeit einst werden,
weil dem Guten er anhing.
Wohl, es gilt zu überwinden
all das Böse in der Welt,
und mit Gutem zu verbinden,
was geknechtet und gequält.
Freilich muss auch Böses reifen
bis zum Tage des Gerichts,
dann trennt sich die Spreu vom Weizen
und es kommt der Sieg des Lichts.
All das Böse muss dann weichen –
sinkt im Todeswesen hin.
Leben wird nur der erreichen,
der das Gute hier im Sinn.
Dafür hat der Herr gelitten,
dass das Böse unterliegt –
hat für Gott den Sieg erstritten
in dem großen, heilgen Krieg.
Doch schon heute soll´n die Seinen
Böses überwinden weit,
und mit Jesus sich vereinen,
stets zum Gutes Tun bereit.
Also lass vom Herrn dir zeigen,
wie man sich im Kampfe stählt,
um das Böse zu vertreiben –
wie das Gute man erwählt.
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Es wird der größte Sieg der Weltgeschichte,
wenn der Herr in Macht einst wiederkommt
und im großen Weltgerichte
alles Gute dann belohnt.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2010)
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