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Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lukas 19,5
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Jesus nimmt die Sünder an;
mich hat er auch angenommen
und den Himmel aufgetan,
dass ich selig zu ihm kommen
und auf den Trost sterben kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Wie hält Jesus Ausschau nach mir?
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Zum Nachdenken: Nicht nur Zachäus, sondern auch ich halte Ausschau nach Jesus. Ich möchte IHM begegnen; immer wieder neu. Ich möchte, dass ER mich sieht; dass ER sich mir zuwendet; immer wieder neu. Mein Innerstes streckt sich aus nach IHM; immer wieder neu. Warum? Weil ich immer wieder sündige.
In der dunklen Welt ist es Nacht und ich brauche das Licht; das Licht Jesu. Das wunderbare Licht erfahre ich immer wieder neu. Auch Jesus hält Ausschau nach mir. ER sieht mich und meine Bedürfnisse. ER will immer wieder neu Gemeinschaft mit mir haben und die schenkt ER mir unverdient und über die Maßen. Jesus nimmt mich Sünder an. In dieser Gewissheit lebe ich, jeden Tag und immer wieder neu. Ich beuge mich demütig davor, dass Jesus nicht müde wird, die Gemeinschaft mit mir zu suchen und zu leben. |
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| Jahreslosung 2011: Überwinde!Jahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
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Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
wenn´s auch viel der Menschen sind,
die als Mensch die Menschen schinden –
gegenüber Gutem blind.
Siehst du nur die Welt der Sünden,
könntest du verzweifeln schier;
doch Gott ließ Frohbotschaft verkünden:
Im Sohne schenkt Er Leben dir.
Wer als Salz und Licht auf Erden,
seinen Weg im Glauben ging,
dem wird Herrlichkeit einst werden,
weil dem Guten er anhing.
Wohl, es gilt zu überwinden
all das Böse in der Welt,
und mit Gutem zu verbinden,
was geknechtet und gequält.
Freilich muss auch Böses reifen
bis zum Tage des Gerichts,
dann trennt sich die Spreu vom Weizen
und es kommt der Sieg des Lichts.
All das Böse muss dann weichen –
sinkt im Todeswesen hin.
Leben wird nur der erreichen,
der das Gute hier im Sinn.
Dafür hat der Herr gelitten,
dass das Böse unterliegt –
hat für Gott den Sieg erstritten
in dem großen, heilgen Krieg.
Doch schon heute soll´n die Seinen
Böses überwinden weit,
und mit Jesus sich vereinen,
stets zum Gutes Tun bereit.
Also lass vom Herrn dir zeigen,
wie man sich im Kampfe stählt,
um das Böse zu vertreiben –
wie das Gute man erwählt.
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Es wird der größte Sieg der Weltgeschichte,
wenn der Herr in Macht einst wiederkommt
und im großen Weltgerichte
alles Gute dann belohnt.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2010)
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