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Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes.
Epheser 5,18
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
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Frage:
Wie kann ich denn voll Geistes werden?
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Zum Nachdenken: Die biblischen Bilder vom Weinstock und den Reben und von der brennenden Lampe, die durch Öl am Leuchten gehalten wird, verdeutlichen sehr eindringlich, dass hier ein immerwährender Prozess gemeint ist. Nur wenn ich im ständigen Strom des Heiligen Geistes stehe, kann Gottes Kraft in und durch mich wirken - in jedem Menschen nach seinen Gaben und Aufgaben.
Erfahre ich nicht mehr die Kraft durch Sein Wort, durch eine lebendige Beziehung zu Ihm, dann werde ich auf ein Minimum gesetzt. Es besteht die Gefahr lau zu werden. Dadurch entfaltet das Fleisch wieder sein Eigenleben. Doch Gott bewahre mich davor. Ich bete zu Gott, dass Sein Heiliger Geist mich erhalte im Strom des Heiligen Geistes, dass meine Lampe reichlich leuchte und ich einst würdig empfunden werde, alsbald entrückt zu werden, in die leibhaftige Gegenwart Jesu. |
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| FrühlingsluftFrühlingsgedicht
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Zwei Räder unter mir,
so saus´ ich durch das Leben.
Radel hin zu dir!
Kann es etwas Schön´res geben?
Der Wind streift mir durchs Haar,
zerzaust die Lockenpracht.
Ich finde es wunderbar,
weil´s einfach Freude macht.
Ich steh in Gottes Hut,
er will mich stets begleiten.
Ach Herr, wie hab ich´s gut!
Tust Freude mir bereiten.
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(Frühlingsgedicht, Autor: Sabine Brauer, 2013)
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