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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
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| Unseres HERRN KraftübertragungJahreslosungsgedicht zu 2. Korinther 12,9
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne. 2. Korinther 12,9 (Luther 1912) |
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Soll das Leben uns gelingen,
soll es gute Früchte bringen,
ruft es uns zur Wohltat auf.
Tragen will ich Andrer Lasten,
an des Nächsten Dienst nicht rasten,
Spott und Hohn nehm' ich in Kauf.
Helfen möchte ich stets gerne
nebenan und in der Ferne ...
Bin zu müd' ich und zu schwach?
Manchem kann ich Trost doch spenden
und mich mühn, Unheil zu wenden ‒
denn des Herrn Wort hält mich wach!
Nein, da ist kein Grund zum Zagen.
Unser Herr will übertragen
seine Kraft auf unser Sein.
Seine Kraft ist in uns mächtig ‒
und die Früchte reifen prächtig,
wirken in die Welt hinein.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2011)
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