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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Allmächtiger GottJahreslosungsgedicht zu 2.Korinther 12,9
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne. 2.Korinther 12,9 (Luther 1912) |
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Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Deine Kraft ist in den Schwachen mächtig, allmächtiger Gott!
Bist immer derselbe, Sieger über Hölle, Teufel und Tod!
Ich beug mich, Herr, will Dir danken, Dir Anbetung bringen,
wie gerne schenkst Du dem Aufrichtigen Gelingen.
Du bist bei denen, die Dir vertrauen, das genügt,
bei denen, deren zerbrochenes Herz nicht mehr lügt,
bei denen, die verschmachten mit zerschlagenem Geist,
wie gerne Du Demütigen Deine Gnade erweist.
Du entfachst neu, löscht nicht aus den glimmenden Docht,
öffnest gern die Tür dem, dessen Herz ängstlich pocht.
Und das geknickte Rohr, Herr, das brichst Du nicht entzwei,
wie gerne richtest Du die Bedrückten auf, machst sie frei.
Du stillst jeden Sturm, wenn Du sprichst nur ein Wort,
ich lieb Dich, mein Retter, Fels, Hirte, mein Bergungsort.
Herr Jesus Christus, König, hast ALLE Macht, Majestät,
wie gerne stärkst Du die Schwachen und kommst nie zu spät.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2011)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2011, www.christliche-gedichte.de
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