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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
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| Die Frucht des GeistesHeiligungsgedicht zu Galater 5,13-26
Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.... Galater 5,13-26 (Luther 1912) |
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Den Heiligen Geist hat Jesus uns geschickt,
Er ist bei uns bis in die Ewigkeit.
Er mahnt und straft, Er stärkt und tröstet uns,
bis wir erleben ew’ge Seligkeit.
Und leben wir im Geist, dann sind wir treu,
geduldig, freundlich, sanftmütig, voll Liebe,
dann sind wir gütig, fröhlich stets und keusch
und streben nur mit jedermann nach Frieden.
Danach erkennt man, ob Er uns regiert,
oder ob wir Ihn überhaupt nicht kennen, -
wenn man die Frucht des Geistes in uns sieht.
Dann dürfen wir uns Jesu Jünger nennen.
Drum lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten,
einander nicht beneiden, falsch behandeln,
und lasst uns unsern Nächsten nicht verachten,
denn wer im Geist lebt, soll in ihm auch wandeln.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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