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Das sind aber die Völker, die der HERR übrig bleiben ließ, um durch sie alle diejenigen Israeliten zu prüfen, welche alle die Kämpfe um Kanaan nicht erlebt hatten; nur um den Geschlechtern der Söhne Israels davon Kenntnis zu geben und sie die Kriegführung zu lehren, weil sie zuvor nichts davon wussten.
Richter 3,1-2
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Lasst uns ganz treu im Kampfe stehen
und dabei stets auf Jesus sehen!
Der Siegeskranz ist uns verheißen,
lasst uns dafür schon Jesus preisen!
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Frage:
Wie kann es sein, dass Gott will, dass wir die `Kriegsführung lernen`? Ist Jesus nicht der Friedefürst (Jesaja 9,5)?
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Zum Bedenken: 1 Petrus 5,8 warnt: `Wacht, denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann`. Noch brach das Tausendjährigen Reich unter Jesu Herrschaft nicht ein, wo Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden können (Jesaja 2,4). Gotteskinder sind als Himmelsbürger hier in der von Gottlosigkeit geprägten Welt im `Feindesland` und auf der `Durchreise`. Wie der Bibeltext sagt, dient es zur `Prüfung` d.h. Gott prüft unseren Glauben, welcher sich somit bewähren muss!
`Ohne Kampf kein Sieg` und genauso können wir ohne geistliche Kämpfe keinen `Siegespreis` (Phil. 3,14) bzw. `Siegeskranz des Lebens` (Off. 2,10) erhalten! Lasst uns daher den uns verordneten `guten Kampf des Glaubens` (1 Tim. 6,12) in aller Treue bis zum Ende kämpfen: Der `Siegeskranz des Lebens` wartet bereits auf uns! |
| Abendgebete / Kindergebete | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abendgebete / Kindergebete-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Tag ist hin, mein Jesu, bei mir bleibe!Kindergebetelied
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1. Der Tag ist hin. Mein Jesu, bei mir bleibe!
O Seelenlicht, der Sünden Nacht vertreibe!
Geh auf in mir, Glanz der Gerechtigkeit;
erleuchte mich, ach Herr; denn es ist Zeit!
2. Lob, Preis und Dank sei Dir, mein Gott, gesungen;
Dir sei dir Ehr, dass alles wohl gelungen
nach deinem Rat, ob ich's gleich nicht versteh;
Du bist gerecht, es gehe, wie es geh.
3. Nur eines ist, das mich empfindlich quälet:
Beständigkeit im Guten mir noch fehlet.
Das weißt Du wohl, o Herzenskündiger;
ich strauchle noch wie ein Unmündiger.
4. Vergib es, Herr, was mir sagt mein Gewissen;
Welt, Teufel, Sünd hat mich von Dir gerissen.
Es ist mir leid, ich stell mich wieder ein;
da ist die Hand: Du mein, und ich bin Dein!
5. Israels Schutz, mein Hüter und mein Hirte,
zu meinem Trost dein sieghaft Schwert umgürte;
bewahre mich durch deine große Macht,
wenn mir der Feind nach meiner Seele tracht't!
6. Du schlummerst nicht, wenn matte Glieder schlafen:
ach, laß die Seel im Schlaf auch Gutes schaffen;
o Lebenssonn, erquicke meinen Sinn!
Dich laß ich nicht, mein Fels; der Tag ist hin.
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(Kindergebetelied, Autor: Joachim Neander (1650 - 1680))
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