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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Von Sünden erlöst / Friede mit Gott / Heilsgewissheit | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlösungslieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GotteskindschaftErlösungsgedicht zu 1. Joh. 3,1
Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht. 1. Joh. 3,1 (Luther 1912) |
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Sehet, sehet welche Liebe Gott der Herr uns hat geschenkt.
Sehet wie Er voll Erbarmen unser Leben bisher hat gelenkt.
Wie Er uns den Frieden schenkte, volle Freiheit uns gebracht.
Wie Er unsern Alltag segnet, Er, der Sünder selig macht.
Sehet, sehet dort am Kreuze, hat der Herr getragen unsre Schuld.
Sehet über allem Dunkeln, leuchtet hell des Vaters große Huld.
Weil dort Jesus ist gestorben, darf ich rein von Sünde sein.
Weil Er mir das Heil erworben, geh` ich einst zum Himmel ein.
Sehet, sehet welche Hoffnung, haben wir wenn wir Ihm ganz vertraun.
Wie sehr sind wir doch gesegnet, wenn wir allzeit auf Jesus baun.
Seine Liebe, die umschließt uns, dass kein Unglück uns erschreckt.
Wenn Er uns mit starken Händen überall und gut bedeckt.
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(Erlösungsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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