Christliche Parabeln

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.06.2024

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Gott bringt alles ans Licht!

Es ist aber nichts verborgen, das nicht offenbar werde, noch heimlich, das man nicht wissen werde.

Lukas 12,2

Irgendwann wird alles offenbar,
was auch noch so heimlich je geschah!
Nichts bleibt verborgen und versteckt,
nichts bleibt für immer unentdeckt!
Auch alles Dunkle wird man sehen:
Drum lasst im Licht uns wandeln, gehen!

Frage: Ist uns bewusst, dass vor dem Richterstuhl Gottes alles ans Licht kommen wird, auch unsere geheimsten Gedanken?

Zum Nachdenken: Vor den Menschen können wir zwar nicht alles, aber doch vieles verbergen. Begehen wir z. B. eine Straftat, dann werden wir nicht unbedingt `erwischt` und von den irdischen Gerichten vielleicht zur Verantwortung gezogen. Bei Gott ist es anders: Er weiß alles, auch unsere allergeheimsten Gedanken. Am Tage des Jüngsten Gerichts kommt alles ans Licht. Wohl dem, der sich zu Zeiten seines Erdenlebens unter das Blut Jesu gestellt hat!!!

Christliche Parabeln / Parabelgedichte

1-6

Inhalt

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6

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- Blockanzeige 1 bis 6 -


Der barmherzige Schneemann


Schneemann

Es lebte einst ein Schneemann,
in einem großen Wald,
er fühlte sich dort sehr wohl,
es war ja auch schön kalt.
Er hatte was er brauchte
und lebte ganz vergnügt,
das Klima, das war bestens,
und hatte ihm genügt.

Eines Tages war ne' Kutsch
durch diesen Wald am holpern,
sie schwankte so hin und her,
als wäre sie am stolpern.
Sie fuhr über Stock und Stein
und über manche Wurzel,
in der offnen Kutsch saßen
eine Mutter und ihr Purzel:

Ein kleines, süßes Baby,
so zart und noch sehr klein,
doch plötzlich fuhr die Kutsche
über einen großen Stein.
Es gab einen großen Ruck
und - 'oh Weh!' und 'ach du Schreck':
Das Baby fiel dadurch heraus
- geradewegs in den Dreck!

Die Mutter schlief und merkte
gar nicht was gerad geschah,
und in welch großer Not
nun ihr Baby plötzlich war.
Doch weiter fuhr die Kutsche
und verschwand schon sehr sehr bald,
hinter der nächsten Biegung
in dem großen, dichten Wald.

Zurück blieb nun das Baby
auf kaltem Boden liegen,
wer könnte hier schnell helfen,
es wärmen und gar wiegen?
Wenn nicht schnell Hilfe käme,
das Baby würd erfrieren,
es würde zugrunde gehn
und sein Leben verlieren.

Dies sah unser Schneemann auch
und war bestürzt darüber,
er lief auch gleich zum Baby,
dort wo es lag, hinüber.
Da hörte er Gottes Stimm:
Willst Du das Baby retten?
Bist Du bereit hin zu gehen,
hin zu der Menschen Stätten?

Doch bedenk, lieber Schneemann,
dass es dein Leben kostet,
denn dort ist's für dich zu warm,
weil es dort nicht so frostet!
Bereit dazu ging er gleich
zu den Menschen draußen hin,
er hatte nur das eine,
nämlich Liebe, in dem Sinn.

Schneemann
Wir können denken wie es kam:
Voller Schmerzen starb er dann,
er gab sich hin, weil ein Baby
sich ja nicht selbst helfen kann.
Genauso gab auch Jesus
sein Leben ganz für uns hin,
starb am Kreuz für dich und mich
- sein qualvoll Tod hatte Sinn!

Menschen sind wie jenes Kind,
liegen auch im Sündenschmutz,
haben den Tod vor Augen
- so ganz ohne jeden Schutz,
doch Christus erbarmte sich,
und starb für uns am Kreuzesstamm,
er verließ des Vaters Thron,
weil er aus Liebe zu uns kam.

Was könnte denn Gott, der Herr,
mehr tun um uns zum retten,
von der großen Todesnot
und unsren Sündenketten?
Doch die Frage stellt sich Dir,
dem Leser, nun auch ganz klar,
wer Du auch immer sein magst
und wie's Leben bisher war:

Nimmst Du denn Gottes Hilfe
für Dich ganz persönlich an?
Oder meinst Du etwa noch,
dass man sich selbst retten kann?
Das Opferlamm, Jesus Christ,
ist nur würdig ganz allein,
er starb rein und sündenlos,
um uns von Schuld zu befrein.

So ruft Gott nun heut auch Dich:
"Komm, Hilfe will ich schenken,
denn wisse: Ich Liebe Dich,
möchte Dein Leben lenken.
Willst Du mir Dein Leben weih'n
und Vergebung erlangen,
komm zum Kreuz mit Deiner Last
und Du wirst Heil empfangen!"

(Autor: Rainer Jetzschmann)

  Copyright © by Rainer Jetzschmann, www.christliche-gedichte.de
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Der schmale und der breite Weg

zu Matthäus 7,13-14


Der breite und der schmale Weg

Lieber Leser, bleibe doch mal stehen,
welchen Weg willst Du durchs Leben gehen?
Welches Ziel hast Du eigentlich im Sinn:
Zu Gott im Himmel oder sonst wo hin?

Scheint obiges Bild auch sehr provokant,
sieht es auch aus als wär's ein fremdes Land,
so ist doch die Aussage völlig klar:
schau mal an, wie Dein Leben bisher war!

Welchen Weg hast Du bisher genommen,
bis wohin bist Du bisher gekommen?
Läufst Du auch auf dem Weg, dem breiten?
Lässt Du Dich auch von der Masse leiten?

Kirchenzugehörigkeit alleine reicht nicht!Schwimmst Du denn immer nur mit dem Strom?
Welchen Wert hat dann Dein Leben schon?
Gehörst Du zu den Kirchenfrommen,
glaubst, einst in den Himmel zu kommen?

Vorsicht! Dies ist noch keine Garantie,
denn danach fragte Gott der Herr doch nie!
Steht Dein Name im Buch des Lebens?
Ansonsten mühst Du Dich vergebens!

Wer sich auf einem anderen Grund als Jesus Christus baut geht verloren!Bezahlst Du schön die Kirchensteuer?
Ist Dir die Kirche wert und teuer?
Sieh wie auf dem Kirchweg die Brücke bricht,
denn selig macht die Kirch' alleine nicht!

Kirche kann nur Hilfestellung geben,
entscheidend ist mit Gott auch zu leben!
Auch ist der Himmel nicht zu erkaufen,
entscheidend ist nur, wohin wir laufen!

Jesus ist DIE Tür zum ewigen Leben!Wenn Dein Leben keinen Neustart kennt,
den die Bibel schlicht "Wiedergeburt" nennt,
so kommst Du niemals am Ziele an,
und dein Leben ist letztlich vertan!

Drum, lieber Leser, sei nun gescheit,
ist der eine Weg auch bequem und breit,
findet man auch dort an Vergnügen viel,
so führt er Dich doch nicht an das Ziel!

Es gibt nur einen Weg zur Errettung: Am Kreuz Jesu vorbei!Nur wer den schmalen Weg beschreitet,
bereit ist, dass ihn Christus leitet,
nur wer anklopft, dem tut Jesus auf,
und das Leben nimmt einen and'ren Lauf!

Führt dich der Weg nicht zum Kreuze hin,
so hat das Laufen auch keinen Sinn!
Sei getreu bis in den Tod - dann werde ich Dir die Krone des Lebens geben! Off. 2,10Sieh hin, nur dort wartet die Lebenskron'
die für Dich erkaufte der Gottessohn!

Grafik von Holger Klaewer. Bei ihm sind auch Schriften (Traktate) zu bekommen. Sie können mithelfen, das Evangelium auf diese Weise zu verbreiten.

(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Eben noch


Eben noch, wähntest du dich im Glück. –
Nun aber, nun aber schautest du zurück.
Entdecktest, hinter dir ist es leer.
Schwer, nur sehr schwer,
konntest du es verstehen.
Nicht mal deine eignen Spuren
sind zu sehen, im Sand,
durch das Land, das deine Heimat war.
In dem du Jahr für Jahr gepflügt,
gesät, geerntet hast.
Und fast, und fast ist es dir so,
als würdest du nicht mehr froh.
Nicht mehr froh im Rest deines Lebens.
Das Weitergehen, es – scheint vergebens.
Ist Resignation der Mühe Lohn?
Du musst weiterziehen.
Kannst nicht entfliehen.
Nicht vor der Realität.
Denn kommst du zu spät,
verlierst du dich im Universellen.
Dem Generellen, dem generellen Einerlei.
Dort wo zwei oder drei
nicht mehr zu unterscheiden sind.
Wo du dir schon als Kind die Frage gestellt:
„Was wird aus dieser Welt?“
Wo führt dieser Weg hin?
Frag mich, wer ich bin!
Nun und jetzt im Moment,
deine Erinnerung – erkennt,
es ist schon immer, immer so gewesen,
so hast du es gelesen, dort in seinem Wort.
Seit Adam und Eva war dies Fragen schon so da.
„Sollt´ ich meines Bruders Hüter sein?“
Oder bleibe ich allein, so als Frau und Mann?
Und – dann?
Dann war es nicht mehr – weit
mit dem Bruderstreit.
Wo einer den andern erschlug,
Gottes Strafe nicht ertrug.
Die war hart!
Bis in die Gegenwart ist das Bestreben,
sich aus einander zu leben.
Und dann?
Dann siehst du wie es ist,
wo jeder einem jeden vergisst.
Scheinbar wird es auch bei dir so sein.
Doch allein.
Du hast noch nie hinter den Horizont gesehen.
Dort wird es geschehen,
dass das Schwesterliche und das Brüderliche,
das Familiäre, in der Macht der Engel Heere
uns zusammen genommen, nach Eden wird kommen.
In dem die Schlange keinen Zutritt hat.
Wo sie mit ihrem verlogenen Rat
in dem Individuellen, im Generellen,
keinen Einfluss mehr gewinnt.
Und jedes Gotteskind, glücklich ist,
glücklich ist, glücklich ist.

(Autor: Text: Manfred Reich – Vertonung: Wilhelm Koch)

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Gegensätze (1)

zu Jeremia 21,8



Alles im Leben hat 2 Seiten,
die wir tunlichst unterscheiden.
Manches können wir nicht ändern,
anderes aber willentlich verhindern:

Sonnenschein und Regenschauer
Freude und Trauer
vorsichtig und unvorsichtig
ehrlich und bestechlich
Licht und Schatten
Gute und böse Taten
herzlich und frech
Glück und Pech
schlau und dumm
gerade und krumm
jung und alt
heiß und kalt
Einheit und Streit
Selbstlos und Neid
Ordnung und Chaos
Arbeit und Arbeitslos
Wahrheit und Betrug
Demut und Hochmut
errettet und verloren
Kluge und Toren

Passendes oder Unpassendes:
Wir können nicht haben Beides.
Klare Entscheidungen sind gefragt;
Gottes Wort hat uns gute Hilfe zugesagt.
Christus geht mit uns durch Höhen und Tiefen.
Wie gut, wenn wir seine Liebe ergreifen.
Ob Wohlergehen oder Schmerzen,
Klarheit sei in unseren Herzen.

(Autor: Ingolf Braun)

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Gegensätze: dies & das (2)

zu Jesaja 5,20



Minimum,
wer macht dafür einen Finger krumm?
Wünschenswert wäre doch ein
“Maximum!”

Normalität
bezeichnet im Verständnis ein Ideal.
Abweichungen davon werden deklariert als
Abnormalität.

Optimismus
erzeugt Zufriedenheit und zählt als Plus.
Gute Gespräche im Miteinander vertragen kein
Pessimismus.

Positiv
zu sein ist eine lobende Wesensart, definitiv.
Mutlosigkeit aber zieht schnell nach unten ins
Negativ.

Sportlich
angemessenen sich zu bewegen ist nützlich.
Übertreibung jedoch schadet dem Körper, das wäre
unsportlich.

Freunde
zu haben, bringt beidseitig viel Freude.
Kriminelle, die Unheil suchen, sind dagegen
Feinde.

Weisheit
im Alltag anzuwenden, ist ein Gebot der Zeit.
Unvernünftige aber zeigen ihrer Herzen
Torheit.

Suchen
nach dem Sinn des Lebens ist ein gutes Zeichen.
Wer zielstrebig nach Wahrheit sucht, wird sie
finden.

Christen
sind Menschen, die Gottes Wort beachten.
Alle anderen lehnen Gott ab und nennen sich
Atheisten.

(Autor: Ingolf Braun)

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ZEITFENSTER - Jahreszeiten des Lebens

zu Psalm 139,23-24



Kinder - Frühjahr
entwickeln ihre eignen Persönlichkeiten
und lernen Gehorsam, Umgang und Fähigkeiten.
Gute Vorbilder sind besonders gefragt
und kluge Erziehung der Erwachsenen ist angesagt!
Wachstum - Lernbereitschaft oder Nachlässigkeit?

Junge Leute - Sommer
bauen hoffnungsvoll an ihrem Lebenshaus
und wollen in Studium und Beruf oft weit hinaus.
Stabile Partnerschaft und richtige Werte finden,
ehrlich bleiben unter allen Umständen!
Reife - Stabilität oder Leichtfertigkeit?

Mitte des Lebens - Herbst
Erfahrungen sind gesammelt in vielen Jahren
und können orientiert mit Weisheit verkehren.
Menschenkenntnis haben sie erworben
in glücklichen Zeiten, in Ungewissheiten und in Sorgen!
Bewährung - Erfüllung oder Leere?

Betagte Menschen - Winter
schauen mal realistisch, mal verklärt zurück:
Unterschiedliche Erlebnisse formten ihr Geschick.
Die wichtigste Entscheidung nach Gott und Geborgenheit
möge längst Antwort gefunden haben am Zenit ihrer Zeit!
Verbittert oder Befreit? - Eiszeit oder Erwartung?


(Autor: Ingolf Braun)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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