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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der für ein 2-dimensionales Papierblatt `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Gedicht zur Jahreslosung 2026 | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreslosungsgediche und -Lieder 2026-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Siehe ich mache alles neuJahreslosungsgedicht zu Off. 21,5
Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! Off. 21,5 (Luther 1912) |
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Einen neuen Himmel habe ich geseh´n
und eine neue Erde so wunderschön.
Die Heilige Stadt, von Gott selber gebaut,
so schön wie für einen Mann seine Braut.
Siehe, ich mache alles neu
Wenn bei den Menschen Gottes Zelt,
wie herrlich schön wird diese Welt
und Sie werden Seine Völker sein,
Gott selbst wird dann bei Ihnen sein.
Siehe, ich mache alles neu
Gott wischt allen Augen die Tränen ab,
kein Tod wird sein und auch kein Grab,
es gibt kein Leid mehr und kein Geschrei,
denn das Erste, es ist ganz vorbei.
Siehe, ich mache alles neu
Herr Jesus, Sohn Gottes, oh komme bald,
hier auf der Erde herrscht so viel Gewalt!
Denn Himmel und Erde, sie werden vergehen.
Aber Dein Wort, das bleibt ewig bestehen!
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2025)
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