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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
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| Gottes Trost reicht bis in alle EwigkeitenJahreslosungsgedicht zu Jesaja 66,13
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden. Jesaja 66,13 (Luther 1912) |
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Wenn ihn als Kind manch Kümmernis, manch Fehltritt plagte,
sucht‘ er die Mutter auf, die teilnahmsvoll ihn fragte,
was denn so offenkundig sein Gemüt beschwerte.
Als unter Tränen er sein Missgeschick erzählte,
betrübte sie das Unbehagen, das ihn quälte.
Ihr Trostwort schaffte, dass sein Kummer nicht mehr währte.
Dann, als Mann, war er krank und fest ans Bett gebunden,
doch hatte er durch seine Ehefrau gefunden
liebevolle Pflege in all den Krankheitsjahren ‒
doch jählings riss der Tod die Frau aus ihrem Leben,
konnte dem Mann nun Trost und Hilfe nicht mehr geben;
er konnte dankbar nur Erinnerung bewahren.
Trost durch die Mutter wie zärtlich einst beim Knaben
und durch die Frau zur Seite konnt‘ er nicht mehr haben …
Wer kann denn dem Verlass´nen Rettung nun bereiten?
Sein fester Gottesglaube lässt auf Trost ihn hoffen:
Es bleibt das Herz des Herrn für seine Nöte offen.
Und: Gottes Trost reicht bis in alle Ewigkeiten.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2015)
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