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Wintergedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.03.2019

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Gottes Hände sind immer hilfreich

Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: Sei getrost und unverzagt, und mache es! Fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken! Gott, der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des Herrn vollendet hast.

1. Chronik 28,20

Allein an Gottes Segen
ist alles nur gelegen.
Zieht er seine Hand von dir,
steht das Unheil vor der Tür!

Frage: Wann wird es für uns Menschen gefährlich im Glaubensleben?

Vorschlag: Wenn Gott seine Hand von uns abzieht. Grundsätzlich will uns seine liebende Vaterhand immer segnen. Aber wenn wir sein Wort missachten und gegen seine Gebote handeln, zieht er zu unserm großen Unheil und Schaden seine Hand zurück!

Wintergedichte und Winterlieder

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Wintergedichte und -lieder-Menüs geblättert werden)


Herrlicher Winterschmaus

Wintergedicht


Schon wieder hat's geschneit heut' Nacht,
der liebe Gott hat den Schnee sich erdacht,
wie mit Watte, ganz weiß, bedeckt die Natur,
im Sonnenschein alles glitzert nur.

Doch die Vög'lein leiden Hungersnot,
wir sollen sie bewahren vor dem Tod
und streuen ihnen leckeres Futter aus,
dann haben sie einen herrlichen Winterschmaus.

Wir hängen auch Knödel für sie auf,
schon kommen sie angeflogen zuhauf,
schnell hinter den Gardinen verstecken,
sie heimlich beobachten, die Vielfalt entdecken.

Kohlmeisen und Meisen in blau,
Spätzlein, denen ich gerne zuschau',
Buchfinken und Finken in grün,
die einen dick, die anderen dünn,
auch ein Kleiber und sogar ein Specht,
der ist ganz bunt, das ist mir recht.

Auch die Amseln genießen dankbar
mit der ganzen Vogelschar
die leckeren Sonnenblumenkerne,
auch die Knödel mögen sie gerne.
Manchmal gibt es auch Gezänk,
wie bei den Menschen, so ich denk.
„Platz gemacht! Ich will dahin,
damit ich nicht länger hungrig bin!“

Ach, es ist wirklich so wunderschön,
dem lustigen Vogeltreiben zuzusehn.
Von ganzem Herzen bin ich Gott so dankbar
für seine Geschöpfe, die Vogelschar.
Und schon bald zieht wieder der Frühling ein,
dann werden sie für uns singen die Vögelein.


(Wintergedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2010)


  Copyright © by Brunhilde Rusch, 2010, www.christliche-gedichte.de

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