Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung & Ermahnung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 09.08.2020

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Wir müssen hören was Gottes Geist uns sagt!

Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Offenbarung 2,7a

Mag uns Satan auch ablenken oder stören,
so gilt es Gottes Stimme genau zu hören!
Jesus weist hier besonders aufs Hören hin –
und wenn Er das tut, dann hat das seinen Sinn!!!

Frage: Haben Sie ein Ohr, um auf Gottes Stimme zu hören?

Tipp: Verwunderlich ist, dass manche Christen Probleme haben Gottes Stimme zu „hören“, aber Satans, zur Sünde verführende Stimme, sehr gut hören! Die Frage ist wohl: Will man wirklich aufrichtig Gottes Willen erfahren – oder lieber eigene Wege gehen und „überhört“ einfach Unliebsames? Bedeutsam ist im heutigen Bibelvers aber auch, dass von „einem“ Ohr die Rede ist. Warum? Farbige in Afrika erklärten es mal so: Mit einem Ohr hört man was Menschen sagen – aber mit dem zweiten Ohr hört man, was Gott dazu sagt! Der heutige Vers steht bei allen 7 Sendschreiben Jesu und ist eine Warnung mit Blick auf Entrückung und Hochzeit des Lammes! Lasst uns in den 7 folgenden Tagesleitzetteln angesichts von Jesu baldigem Kommen genau „hören“ was uns Jesus wichtiges zur Vorbereitung zu sagen hat! (Hinweis: Auch wenn jeweils nur Schlüsselverse aufgeführt sind, sollte das ganze Sendschreiben in der Bibel nachgelesen werden!)

Warnungen und Ermahnungen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden)


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Ermahnungsgedicht


Habsucht und Begierden,
das sind noch starke Hürden,
die unser Fleisch uns stellt -
und dadurch fällt die Welt.
Die Augen hat uns Gott gegeben,
doch Augenlust Er hasst.
Wer überwindet kriegt das Leben;
drum alles andre lasst!

Wer nicht absagt allem, was er hat,
der ist mein nicht wert.
Wir müssen folgen Seinem Rat,
Gehorsam Ihn dann ehrt.
Wer meine Gebote hat und hält,
der ist`s, der mich liebt.
In Liebe hat Er uns erwählt,
der gnädig uns vergibt.

Soll denn die Gnade mächt`ger werden
durch Sünde, die wir ständig tun?
Oh, das sei ferne hier auf Erden,
denn nur wer liebt darf ewig ruhn!
Wir wollen Ihn doch nicht betrüben;
Er hat uns alles schon gesagt,
drum immer im Gehorsam üben
mit Seiner Kraft und nicht verzagt.

Sei vorsichtig vor übler List,
dir einzureden manch Begier.
Lass dir genügen, was da ist;
nötg`en Bedarf? Gott schenkt ihn dir.
Wenn der Arge dann mit Bibelworten
das Gewissen verwirren will -
der Heil´ge Geist allein kann orten
Gottes Willen, Weg und Ziel.

Drum auf! Gehorsam sein in Liebe
und überwinden eigne Triebe.
Solang wir auf der Erde wallen
heißt`s wachen, um nicht gar zu fallen!
Betörung und Schmeicheln das Fleische liebt.
Seele, nimm das ja nur wahr!
Der Ew`ge Seinen Geist uns gibt,
beisteht der Überwinderschar.

Der Sieg steht fest verheißen:
Zukunft ist im Himmelsland.
Jetzt heißt es sich losreißen
von Erdenlust und Tand:
Wir wollen uns doch freuen können,
wenn Er kommt in Herrlichkeit.
Nur mit Scham wir nicht gewönnen:
Frieden, Freud und weißes Kleid.

Strahlen soll`n wir wie die Sonne,
losgelöst von Angst und Pein,
jauchzen, jubeln nur in Wonne,
denn Jesus nennt die Schafe Sein.
Ist der Weg auch voll Beschwerden -
ist`s Ende gut, ist`s alles gut!
Wir dann ewig selig werden,
nun, Seele, halte fest den Mut!

„Dein Wille, HERR, geschehe“,
sei unser lieblichstes Gebet.
Auf Felsen ewig dann bestehe,
das Herz, das diese Bitt versteht.
Denk an den Heiland, der entäußert
die Himmelspracht verließ;
uns hier in Gnaden gütig läutert,
uns Seine Jünger werden ließ.

Nur schauen, was der HERR getan!
Im Fleh´n den Blick auf Ihn gericht´;
nur Er die Weisung geben kann,
denn Er allein ist lauter Licht.
Lob, Preis, Anbetung unserm Gott
und Dank für Sein Erbarmen.
Er bringt uns ja ins rechte Lot,
hält ewig uns in Armen.


(Ermahnungsgedicht, Autor: Renata Rose Meißner, 2018)


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