Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

christliche-gedichte.de - 24.09.2020
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Auferstehung

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Gibt es eine Auferstehung nach dem Sterben?
Können wir, so wie wir sind, das Reich Gottes ererben?
Auferstehung vom Tode zum ewigen Leben
kann, aus eigener Kraft, kein Mensch sich geben.

Der Inhalt des Auferstehungsglaubens spricht von Gottes Macht.
Der Herr macht lebendig und führt aus der Todesnacht.
Gott fand einen Weg aus Liebe und in Gerechtigkeit,
den zu gehen war Gottes Sohn, Jesus Christus, bereit.

Gottes Sohn ist Mensch geworden und zu uns gekommen.
Für uns hat Jesus die Strafe des Todes auf sich genommen.
Wer die Wahrheit dieser frohen Botschaft hat erkannt,
für den ist Angst und Schrecken der Todesfurcht gebannt.

Auferstehung und die Liebe Gottes lässt sich nicht trennen.
Beides ist als Grundlage unseres Glaubens zu nennen.
Die Auferstehungshoffnung liegt als Glanz auf allen Tagen,
als Lebensfundament, das tragen kann in allen Lagen.

Wer die Auferstehung leugnet ist ohne Hoffnungslicht.
Er kennt Gott, Sein Wort und Seine Wirklichkeit nicht
und weiß nichts von Gottes Macht und Schöpferkraft,
die Neues aus des Menschen Vergänglichkeit schafft.

Wie einst am Schöpfermorgen spricht Gott: „es werde!“.
Und es wird sein ein neuer Himmel, eine neue Erde.
Gottes Herrlichkeit überstrahlt das irdische Leben weit:
Wer an Jesus glaubt, der lebt in Ewigkeit!

Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“

Johannes 11, 25-26


(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2010)


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