Gottes Wort

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.06.2024

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Gott bringt alles ans Licht!

Es ist aber nichts verborgen, das nicht offenbar werde, noch heimlich, das man nicht wissen werde.

Lukas 12,2

Irgendwann wird alles offenbar,
was auch noch so heimlich je geschah!
Nichts bleibt verborgen und versteckt,
nichts bleibt für immer unentdeckt!
Auch alles Dunkle wird man sehen:
Drum lasst im Licht uns wandeln, gehen!

Frage: Ist uns bewusst, dass vor dem Richterstuhl Gottes alles ans Licht kommen wird, auch unsere geheimsten Gedanken?

Zum Nachdenken: Vor den Menschen können wir zwar nicht alles, aber doch vieles verbergen. Begehen wir z. B. eine Straftat, dann werden wir nicht unbedingt `erwischt` und von den irdischen Gerichten vielleicht zur Verantwortung gezogen. Bei Gott ist es anders: Er weiß alles, auch unsere allergeheimsten Gedanken. Am Tage des Jüngsten Gerichts kommt alles ans Licht. Wohl dem, der sich zu Zeiten seines Erdenlebens unter das Blut Jesu gestellt hat!!!

Gottes Wort / Bibel

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Inhalt

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Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort


1. Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
und steure deiner Feinde Mord,
die Jesus Christus, deinen Sohn,
wollen stürzen von deinem Thron.

2. Beweis dein Macht, Herr Jesu Christ,
der du Herr aller Herren bist,
beschirm dein arme Christenheit,
dass sie dich lob in Ewigkeit.

3. Gott Heilger Geist, du Tröster wert,
gib deim Volk einerlei Sinn auf Erd,
steh bei uns in der letzten Not,
g'leit uns ins Leben aus dem Tod.

(Autor: Martin Luther (1483 - 1546))



Ernster, heil‘ger Augenblick

zu 1. Samuel 3,10


1. Ernster, heil‘ger Augenblick,
Gott, der Herr, will reden!
Zur Besinnung kehr‘ zurück!
Aus dem Traum, dem schnöden.
Blick erwartungsvoll auf Ihn,
stille und mit Tränen!
Laß dein Herz Ihm neu erglüh‘n,
nach dem Wort sich sehnen.

2. Gib mir Ernst! Herr, scheuche fort
alle Truggestalten.
Nichts ertöne als Dein Wort,
das ich will behalten.
Brich des Leichtsinns Schreckensmacht,
die den Ernst mir raubet.
Rede, daß mein Herz erwacht,
daß es ernstlich glaubet.

3. Dieser Stunde Rechenschaft
kommt an jenem Tage.
Gott, verleih‘ mir Ernst und Kraft,
daß ich es nicht wage,
hier zu sitzen ohne Herz,
voll von tausend Dingen,
aber ohne Wonn‘ und Schmerz,
ohne Fleh‘n und Ringen!

4. Majestät, so rede Du!
Rede, großer König!
Ich, ein Stäublein, höre zu -
O, wie bin ich wenig!
Dennoch redest Du mit mir!
Redest als ein Vater!
Ew‘ger, höchster Ruhm sei Dir!
Rede, mein Berater!

(Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))



Fleißarbeit mit der Bibel

zu Matthäus 7,7



Was tun,
um einen Text noch besser zu versteh´n?
Hilfreich, auch nach dem Kontext zu seh´n.
Gottes Geist will mit guten Impulsen leiten
und durch Gebet Wichtiges vorbereiten.

Bibellese ist wie Feldarbeit. Je tiefer wir graben,
umso mehr Schätze wir davon tragen.
Antwort suchend zahlt sich diese Praxis aus
und bringt sichtbaren Segen mit ins Haus.

Jede verwendete Mühe und verbrauchte Zeit,
bewährt sich und macht zum Gehorsam bereit.
Gott schenkt zum Wollen auch Vollbringen,
ach, mag der Lobpreis zu seiner Ehre erklingen.

Gott gibt uns gerne, wenn wir ihn bitten
und öffnet uns sein Wort in kleinen Schritten.
Dann wird jede gewonnene Erkenntnis zur Tat:
Wie gut, wer Gottes Liebe im Herzen hat!

(Autor: Ingolf Braun)

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Gott ist im Schwachen mächtig

zu 2. Kor. 12,9



Was Menschen edel nennen,
was wir hoch anerkennen,
kann oft vor Gott nicht taugen.
Was Er sich wählt
aus dieser Welt,
ist meist in unsern Augen
unscheinbar, nichtig.

Doch Gottes Geist
ist in den Schwachen mächtig,
macht Feige stets zu Kühnen.
Und was Er schafft
in Seiner Kraft,
muss immer dazu dienen,
dass man Gott preist.

(Autor: Toni Jung (1918 – 2014))

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Gott ist mein Hort

zu 2. Sam. 22,3


1. Gott ist mein Hort,
und auf sein Wort soll meine Seele trauen.
Ich wandle hier, mein Gott,
vor dir im Glauben, nicht im Schauen.

2. Dein Wort ist wahr;
laß immerdar mich seine Kräfte schmecken,
laß keinen Spott, o Herr mein Gott,
mich von dem Glauben schrecken.

3. Wo hätt ich Licht,
wo fern mich nicht dein Wort
die Wahrheit lehrte?
Gott, ohne sie verstünd ich nie,
wie ich dich würdig ehrte.

4. Dein Wort erklärt der Seele Wert,
Unsterblichkeit und Leben.
Zur Ewigkeit ist diese Zeit
von dir mir übergeben.

5. Dein ewger Rat, die Missetat
der Sünder zu versühnen,
den kennt ich nicht,
wär mir dies Licht nicht
durch dein Wort erschienen.

6. Nun darf mein Herz in Reu
und Schmerz der Sünde nicht verzagen.
Nein, du verzeihst, lehrst meinen Geist,
ein gläubig Abba sagen.

7. Mich zu erneun, mich dir zu weihn,
ist meines Heils Geschäfte.
Durch meine Müh vermag ich´s nie,
dein Wort gibt mir die Kräfte.

8. Herr, unser Hort, laß uns dies Wort,
denn du hast´s uns gegeben.
Es sei mein Teil, es sei mein Heil
und Kraft zum ewgen Leben.

(Autor: Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769))



Gottes Wille


In manchen qualvoll langen Stunden
wollt ich, o Herr, den Willen Dein erkunden.
Ich forschte überall in Deinem Worte,
zog rastlos aus von Ort zu Orte.

Viel Worte hörte ich in heilig‘ Räumen
von Gnade, Segen und unchristlich Säumen.
Ich lauschte wo die Gläubigen sich trafen,
(manch Prediger sprach recht wirr zu seinen Schafen!)

Doch schließlich zog der Herr mich aus den Nöten,
ein Prediger wies hin auf die Propheten.
Es ist gesagt im Micha-Buche klar,
was Gottes Wille ist, sein wird und immer war:

„Es ist dir gesagt, was der Herr von dir fordert,
nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben
und demütig sein vor deinem Gott.“
(Micha 6,8)

(Autor: Johannes Kandel)

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Gottes Wort ist klar

zu Psalm 56,11


1. Gottes Wort ist klar,
daß der ganzen Schar
aller Menschen hier auf Erden
Friede soll verkündigt werden;
Darauf waget man,
was man immer kann.

2. Und auch das ist wahr,
daß sein Wort nicht gar
leer und fruchtlos wiederkehret;
Sondern wird es angehöret,
dann auch Gnad' und Geist
in die Seelen fleußt.

3. Ohne Segen wär'
seinen Knechten schwer,
Botschaft in die Welt zu tragen;
Aber man kann fröhlich sagen:
Sein Wort hat die Kraft,
daß es Früchte schafft.

(Autor: Matth. Stach (1711 - 1787))



Heilig, heilig soll uns bleiben

zu Jeremia 23,9


1. Heilig, heilig soll uns bleiben,
was uns Gott hat lassen schreiben
von dem Rat zur Seligkeit.
Preis sei Ihm für diese Gabe!
Sie ist unsre beste Habe
in der Armut dieser Zeit.

2. Gottes Buch ist durchgedrungen
durch so viele Lästerungen,
durch viel bittern Spott und Hohn.
Mancher Strom von Märt‘rerblute
floß in heil‘gem Glaubensmute
für das Wort vom Menschensohn.

3. Der Bekenner große Scharen
suchten treulich zu bewahren
dieses Buch in Kreuz und Not.
Drückten es in tausend Schmerzen,
preisend, liebend an die Herzen
und umfaßten es im Tod.

(Autor: Johannes Rothen (1797 – 1876))



Herr Zebaoth, dein heiligs Wort

zu Jesaja 39,5


1. Herr Zebaoth, dein heiligs Wort,
daß du uns hast gegeben,
daß wir darnach an allem Ort
soll´n richten Lehr und Leben,
ist worden kund aus deinem Mund
und in der Schrift beschrieben rein,
schlecht und recht durch deine Knecht,
vom heilgen Geist getrieben.

2. Dies Wort, das jetzt in Schriften steht,
ist fest und unbeweglich;
zwar Himmel und die Erd vergeht,
Gotts Wort bleibt aber ewig;
kein Höll, kein Plag noch jüngster Tag
vermag es zu vernichten;
drum denen soll sein ewig wohl,
die sich darnach recht richten.

3. Es ist vollkommen hell und klar,
ein Richtschnur reiner Lehre;
es zeigt uns auch ganz offenbar Gott,
seinen Dienst und Ehre
und wie man soll hier leben wohl
Lieb, Hoffnung, Glauben üben;
drum fort und fort wir dieses Wort
von Herzen sollen lieben.

4. In Kreuz gibt’s Luft, in Traurigkeit
zeigt es die Freudenquelle;
den Sünder, dem die Sünd ist leid,
entführet es der Hölle;
gib Trost an Hand,
macht auch bekannt,
wie man soll willig sterben,
und wie zugleich das Himmelreich
durch Christum zu ererben.

5. Sieh, solchen Nutz, so große Kraft,
die nimmer ist zu schätzen,
des Herrn Wort in uns wirkt und schafft;
darum wir sollen setzen zurück
Gold, Geld und was die Welt
sonst herrlich pflegt zu achten,
und jederzeit in Lieb und Leid
nach dieser Perle trachten.

6. Nun, Herr, erhalt dein heiligs Wort,
laß uns sein Kraft empfinden,
den Feinden steur an allen Ort,
zeuch uns zurück von Sünden!
So wollen wir dir für und für
von ganzem Herzen danken.
Herr, unser Hort, laß uns dein Wort
fest halten und nicht wanken !

(Autor: Autor unbekannt 1698)



Herr, öffne mir die Herzenstür


1. Herr, öffne mir die Herzenstür,
zieh mein Herz durch dein Wort zu dir,
lass mich dein Wort bewahren rein,
lass mich dein Kind und Erbe sein.

2. Dein Wort bewegt des Herzens Grund,
dein Wort macht Leib und Seel gesund,
dein Wort ist's, das mein Herz erfreut,
dein Wort gibt Trost und Seligkeit.

3. Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
dem Heilgen Geist in einem Thron;
der Heiligen Dreieinigkeit
sei Lob und Preis in Ewigkeit.

(Autor: Johann Olearius (1611 - 1684))



Herr, dein Wort, die edle Gabe

zu Psalm 119,162


1. Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist's nicht um tausend Welten,
aber um dein Wort zu tun.

2. Halleluja, Ja und Amen!
Herr, du wollest auf mich sehn,
daß ich mög in deinem Namen
fest bei deinem Worte stehn.
Laß mich eifrig sein beflissen,
dir zu dienen früh und spat
und zugleich zu deinen Füßen
sitzen, wie Maria tat.

(Autor: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 - 1760))



Herr, für dein Wort sei hoch gepreist

zu Psalm 119,172


1. Herr, für dein Wort sei hoch gepreist;
laß uns dabei verbleiben
und gib uns deinen Heilgen Geist,
daß wir dem Worte glauben,
dasselb annehmen jederzeit
mit Sanftmut, Ehre, Lieb und Freud
als Gottes, nicht der Menschen.

2. Öffn uns die Ohren und das Herz,
daß wir das Wort recht fassen,
in Lieb und Leid, in Freud und Schmerz
es aus der Acht nicht lassen;
daß wir nicht Hörer nur allein
des Wortes, sondern Täter sein,
Frucht hundertfältig bringen.

3. Am Weg der Same wird sofort
vom Teufel hingenommen;
in Fels und Steinen kann das Wort
die Wurzel nicht bekommen;
der Same, der in Dornen fällt,
von Sorg und Lüsten dieser Welt
verdirbet und ersticket.

4. Ach hilf, Herr, daß wir werden gleich
dem guten, fruchtbarn Lande
und sein an guten Werken reich
in unserm Amt und Stande,
viel Früchte bringen in Geduld,
bewahren deine Lehr und Huld
in feinem, gutem Herzen.

5. Dein Wort, o Herr, laß allweg sein
die Leuchte unsern Füßen;
erhalt es bei uns klar und rein;
hilf, daß wir draus genießen
Kraft, Rat und Trost in aller Not,
daß wir im Leben und im Tod
beständig darauf trauen.

6. Gott Vater, laß zu deiner Ehr
dein Wort sich weit ausbreiten.
Hilf, Jesu, daß uns deine Lehr
erleuchten mög und leiten.
O Heilger Geist, dein göttlich Wort
laß in uns wirken fort und fort
Glaub, Lieb, Geduld und Hoffnung.

(Autor: David Denicke (1603 - 1680))



In der Stille Gottes Wort lauschen


Gedicht zum Jahr der Stille


Willst du Gottes Stimme hören,
lass dich nimmer dabei stören –
lausch dem weisen Gotteswort!

Alltagslärm musst du dann meiden,
dich von aller Hektik scheiden –
such dafür den ruhigen Ort!

Geistestrug wird von dir weichen,
des Herrn Rat kann dich erreichen,
zieht von falschem Weg dich fort.

Allezeit, an jeder Stelle
ruft dich Gott zur Liebesquelle,
nicht zu gnadlosem Rapport.

Mach die Wahrheit dir zu eigen,
lass des Lebens Ziel dir zeigen:
Gottes Reich – dein sichrer Hort!

(Autor: Dieter Faulseit)

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In des Alten Bundes Schriften (Merkvers zur Bibel)


ALTES TESTAMENT

In des Alten Bundes Schriften
merke in der ersten Stell:
Mose, Josua und Richter,
Ruth und zwei von Samuel.

Zwei der Kön´ge, Chronik, Esra,
Nehemia, Ester mit
Hiob, Psalter, dann die Sprüche,
Prediger und Hoheslied.

Jesaja, Jeremia.
Hesekiel, Daniel.
Dann Hosea, Joel, Amos,
Obadja, Jonas Fehl,

Micha, welchem Nahum folget,
Habakuk, Zephanja.
Nebst Hagai, Sacharja
und zuletzt Malechia.


NEUES TESTAMENT

In dem Neuen stehn Matthäus,
Markus, Lukas und Johann.
Samt den Taten der Apostel
unter allem vornean.

Dann die Römer, zwei Korinther,
Galater und Epheser.
Die Philipper und Kolosser,
beide Thessalonicher.

An Timotheus und Titus,
an Philemon, - Petrus zwei,
drei Johannes, die Hebräer,
Jakob´s, Judas Brief dabei.

Endlich schließt die Offenbarung
das gesamte Bibelbuch.
Mensch, gebrauche, was du liesest
dir zum Segen, nicht zum Fluch.

(Autor: M. Georg Ernst Göz (um 1800))



In Schauern bebte Sinai

zu 2. Mose 19,18


1. In Schauern bebte Sinai,
als sein Gesetz der Herr verlieh.
Er grub‘s in Felsentafeln ein;
Doch auch die Herzen waren Stein.

2. Da rief voll Huld des Vaters Mund:
Gestiftet sei ein neuer Bund!
In Herzen schreib‘, und nicht in Stein,
die Liebe mein Gesetz hinein!

3. Dann herrscht mein Zepter väterlich,
sie sind mein Volk, ihr Gott bin ich!
Die Liebe lehrt, und groß und klein
wird Täter meines Willens sein!

4. Und sieh‘, Er sandt‘ aus seinem Thron
den eignen eingebornen Sohn!
Durch Christum tat des Vaters Mund
sein Wort und seine Liebe kund.

5. Herr, der Du selbst die Liebe bist,
die kein Verstand, kein Herz ermißt.
O, gib uns Liebe, daß wir nun
von Herzen Deinen Willen tun!

(Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))



Kompass - Navi - Kursbuch

zu Psalm 119,105



Der gute alte Kompass
macht auch Eingeweihten noch Spaß.
Er zeigt die Himmelsrichtung an,
zuverlässig, wenn auch nicht so modern.

Vorteilhaft funktioniert er ohne Strom
und zeigt Suchenden die gewünschte Position.
Die Magnetnadel zeigt getreu nach Nord
und gibt Orientierung an jedem Ort.

Ein modernes Navi ebenso verrät,
wo die geplante Reise hingeht.
Das ist sehr praktisch für jede Tour,
denn so findet man leicht die richtige Spur.

Kompass und Navi führen beide
durch unbekanntes Gelände zur Freude.
Auch unser Lebenslauf braucht Führung,
um uns zu bewahren vor Enttäuschung.

Ab hier helfen keine säkularen Hilfen mehr,
zuverlässige Hilfe kommt nur von “oben” her:
Die Bibel* allein ist das Kursbuch für´s Leben
und zeigt den Weg zum Ziel, für uns gegeben!

Deine und meine Entscheidungen zählen,
denn nur hier können wir unser Wunschziel wählen:
Mit Jesus unterwegs zu sein, führt himmelwärts.
Gleichgültigkeit dagegen bringt viel Schmerz!

Gott will nicht, dass irgendwer verloren geht.
In seinem Wort ist klare Orientierung, die fest steht!
ER will uns sicher leiten an´s ewige Ziel,
da, wo Christus uns einst in Empfang nehmen will!

“Dein Wort ist meines Fußes Leuchte (Kompass)
und ein Licht (Navi) auf meinem Wege.”
Kursbuch: Heilige Schrift (für den Bezug zum 5.Abschnitt „Die Bibel“)

(Autor: Ingolf Braun)

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Luthers Bibel


Wär Martin Luther nicht gewesen
könnten wir nicht die Bibel lesen
auf Deutsch, das kostbar‘ Bibelwort
lesen soll man es an jedem Ort!

Er hat dem Volk „aufs Maul geschaut“
und seine Übersetzung wohl gebaut.
Da gerade ward der Druck erfunden,
wurd‘ dieses Buch auch schön gebunden.

Dann ging‘s hinaus in alle Welt
und wer das alte Buch in Händen hält
kann froh sein und zufrieden,
gibt’s doch kein bess’res Buch hienieden.

(Autor: Johannes Kandel)

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Maßstab für mein Leben

zu Johannes 14,6




Maß halten - Maß nehmen - Maßstäbe setzen
Welche Maßstäbe? Welcher Maßstab?

Die Heilige Schrift -
Maßstab für mein Leben

Maßstäbe gibt es viele auf der Welt.
Menschen suchen, was für ihr Leben zählt.
Die Bibel gibt den Menschen Maßeinheit
und sagt ihnen die göttliche Wahrheit.

Was wir darin lesen,
lässt uns an der Seele genesen.
Lehre, Trost, Mahnung und Vergebung
zeigen eine wundervolle Hoffnung.

Gott hat uns zuerst geliebt,
ER, der unsere Schuld vergibt.
Christus ist das Maß aller Dinge.
Nur ER befreit aus der Sünde Schlinge.

D´rum nimm doch der Bibel Maß
und Gottes Gnade zum Anlass.
Auf seinen Worten zu bau´n,
heißt: Jesus Christus zu vertrau´n!

(Autor: Ingolf Braun)

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Mein Jesu! laß mich sehen


1. Mein Jesu! laß mich sehen
in Deinem Licht das Licht,
auf Deinem Weg zu gehen
vor Deinem Angesicht.

2. Wie könnte wohl die Jugend
unsträflich Deinen Pfad,
den Weg der wahren Tugend,
gehn ohne Licht und Gnad‘!

3. Es ist so leicht zu irren,
in dieser bösen Zeit;
Wieviel will uns verwirren
die Heuchelfrömmigkeit!

4. Laß mich nur das erfahren,
was in der Bibel steht,
daß es von Jahr zu Jahren
mir mehr zu Herzen geht!

5. Einfältig laß mein Auge
auf Dich gerichtet sein!
So seh‘ ich, was mir tauge,
in Deinem Lichte ein.

(Autor: Joh. Michael Hahn (1758 - 1819))



Nun gib uns Pilgern aus der Quelle


1. Nun gib uns Pilgern aus der Quelle
der Gottesstadt den frischen Trank;
lass über der Gemeinde helle
aufgehn dein Wort zu Lob und Dank.

2. Gib deiner Liebe Lichtgedanken
mit Vollmacht uns in Herz und Mund;
mach, woran Leib und Seele kranken,
durch deine Wunderhand gesund.

3. Schließ auf, Herr über Kampf und Sorgen
das Friedenstor der Ewigkeit.
In deiner Burg sind wir geborgen,
durch dich gestärkt, zum Dienst bereit.

4. Zeig uns dein königliches Walten,
bring Angst und Zweifel selbst zur Ruh.
Du wirst allein ganz recht behalten;
Herr, mach uns still und rede du.

(Autor: Otto Riethmüller (1889 - 1938))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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