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christliche-gedichte.de - 24.08.2019
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Gewalt gegen Frauen

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der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden.

2.Korinther 1,4 (Schlachter 2000)


Wo gibt es alles Gewalt gegen Frauen?
Und welchem Mann kann sie noch vertrauen?

Der eine schlägt sie mit roher Gewalt, (Jes. 50,6)
ist größer und stärker in seiner Gestalt.

Und auch mit Worten er nicht geizt, (Jes. 50,6)
in ihrem Schmerz ihr Herz zerreißt.

Ein andrer kommt in des Lammes Gestalt,
beim Sex kommt Wut raus. Es gibt kein: Halt.

Ach Herr, Du bist Richter, Du siehst alles Leid.
Den Kummer, die Tränen, Dein Trost ist bereit.

Zu Dir könn´ wir gehen, Du hast immer Zeit.
Du kennst uns, Du liebst uns. Du bist gar nicht weit.

Du trocknest die Tränen, Dein Geist zu uns spricht:
„Ich bin dein Tröster. Ich verlasse dich nicht. (2.Kor. 1,4)

Vergebe den Männern, die Übel getan.
Mein ist die Rache. Das sag ich dir an.
(5.Mose 32,35)

Ich heile die Wunden und bin für dich da.“
Wir atmen auf. Deine Hilfe ist nah.

Du gibst uns den Wert und die Würde zurück.
Du schenkst uns durch Deine Lieb neues Glück.

Unser Leben geben wir in Deine Hand.
Du hältst uns sicher mit der Liebe Band.

Du bringst uns heim in das Vaterhaus.
Dort ist das Leid für allezeit aus. (Offb.21,4)


(Gedicht, Autor: Ulrike Pestner, 2013)


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