Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

christliche-gedichte.de - 18.02.2020
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Welche Hoffnung?

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Welcher Mensch möchte das nicht:
Ein Leben voller Zuversicht?
Es bleibt aber stets offen,
auf was die Menschen hoffen.

Ist es Besitz oder das Geld
oder Ansehen in der Welt?
Jene, die auf Menschen hoffen,
sind am Ende sehr betroffen.

Es gibt Lüge, Falschheit und Betrug,
und Enttäuschungen gibt’s wohl genug.
Aber auf was kann man denn bau’n,
auf was kann man vertrau’n?

Für viele ist der Tod ein Ende,
sie haben letztlich leere Hände.
Auch diese werden einmal seh’n:
Das Leben wird doch weitergeh’n.

Alles, was wir können sehen,
wird am Ende doch vergehen.
Hör‘ doch, in der Bibel steht:
Es gibt Hoffnung, die nie mehr vergeht.

Wer glaubt, dass Jesus für uns starb
und den Himmel uns erwarb,
mit dem handelt Gott gelinde
und vergibt ihm alle Sünde.

Und weil Jesus auferstand,
in den Himmel dann entschwand,
hat die Erwartung begonnen,
auf Jesu Wiederkommen.

D’rum, wer heut‘ schon Jesus glaubt,
ihm sein Leben anvertraut,
ja, der wird sicher aufersteh’n,
mit Jesus in den Himmel geh'n.


(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)


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