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christliche-gedichte.de - 19.10.2019
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Freiheit

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So ist's seit Adams Zeiten:
Der Mensch in Sünden lebt.
Doch dieses Leben endet
so tragisch, wie's nur geht.

Ob arm oder wohlhabend,
tief unten oder hoch,
die Gott im Herz nicht haben,
der Sünde schleppen Joch.

Die Menschen sind Rebellen,
doch Gott der Liebe bleibt,
den Sündern kam entgegen,
gab Seinen Geist im Leib.

Sein Sohn, der Welten Herrscher,
gesandt vom Vater war,
die Freiheit für die Menschen
bringt Er vom Himmel dar.

Bist du gequält vom Laster?
Zum Heiland eile schnell.
Vergebend, nimmt er runter
das Brandmal von der Seel'.

Der uns zur Freiheit leitet,
das Kreuz getragen hat...
Und nicht zum Wohl des Leibes
Er uns die Freiheit gab.

Denn jeder Freiheits-Bote,
der Finst´res von sich weist,
nicht nach dem Schrei der Mode
soll leben - nach dem Geist!


(Gedicht, Autor: Übers. Katja Sawadski , 2010)


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