Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

christliche-gedichte.de - 17.09.2019
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Lang irrt´ ich im Dunkel der Sünden umher

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Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben;

Joh. 1,12 (Luther 1912)


1. Lang irrt´ ich im Dunkel der Sünden umher
und hegte im stillen nach Licht doch Begehr;
Ich wollte wie andre so gern selig sein,
und wünschte von Herzen, der Heiland wär´ mein.

Chor:
O wär´ Er doch mein auch, o wär´ Er doch mein!
Ich wünschte von Herzen, der Heiland wär´ mein.

2. Ich hörte die Botschaft der Liebe des Herrn,
ich las die Verheißung für Sünder so gern;
Ich sprach: „Meine Seele, ist das nicht auch dein?“
und fing an zu hoffen, der Heiland wär´ mein.

Chor:
O wär´ Er doch mein auch, o wär´ Er doch mein!
Ich fing an zu hoffen, der Heiland wär´ mein.

3. O Wunder der Gnade! Nun sage auch ich:
Das Blut des Erlösers, es rettet auch mich;
Sein Wort flößt Gewißheit dem Ärmsten auch ein.
Ich hoffe nicht länger, ich weiß, Er ist mein.

Chor:
Ich weiß, Er ist mein, ja, ich weiß Er ist mein!
Ich hoffe nicht länger, ich weiß, Er ist mein.


(Lied, Autor: P. P. Bliss (1838 – 1876))