Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.07.2019

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Nur mit dem Guten kann man das Böse überwinden!

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!

Römer 12,21

Rache üben Menschen gern,
Gutes tun liegt ihnen fern!
Doch Du willst gerne erlösen
alle Menschen von dem Bösen.
Helfe uns zu tun das Gute
täglich mit frischem Mute!

Frage: Tust du (vielleicht gedankenlos) das Böse oder wählst du lieber das Gute?

Ratschlag: Das Böse tun wir oft aus Bequemlichkeit, meistens aber aus Gewohnheit entsprechend der sündigen Natur, die selbst dann noch in uns steckt, wenn wir schon lange wiedergeborene Christen sind. Doch das Böse und Böses schafft nur Verdruss. Wer das Gute tut, erleichtert letztendlich sein eigenes Dasein und lebt wesentlich gesünder.

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden)


Friede sei mit Euch!

Gottesgedicht


Jesus Christus, Gottes Sohn,
trat vor vielen Jahren schon
hin zu seiner Jünger Schar,
sprach sie an so wunderbar:
„Meinen Frieden geb’ ich euch,
Frieden tief und Frieden reich!“

Unsre Welt ist so verkehrt,
hassvoll, krank und gar zerstört.
Nirgendwo kommt Hilfe her,
helfen, heilen kann nur Er!
Jesus ist der Friedefürst,
wirkt, dass du dich wundern wirst.

Er, der selbst der Friede ist,
unser Heiland, Jesus Christ,
sieht die Menschen friedlos gehn,
ziellos oft nach Reichtum sehn,
jagen nach vergänglich Glück,
fallen sie stets mehr zurück.

Satan ist es, der sie treibt,
dass nicht Zeit zum Denken bleibt.
Jesus aber, Gottes Lamm,
unser Seelenbräutigam,
fasst voll Liebe unsre Hand,
führt uns ins verheiß’ ne Land.

Land, wo Not uns Leid vorbei,
Land, wo Menschen sorgenfrei,
wo Anbetung, Dank regiert,
wo er selbst das Zepter führt.
Himmelreich, wo Gott selbst wohnt,
wo er majestätisch thront.

Als der Herr einst auferstand,
nachdem er den Tod gebannt,
trat er zu der Jünger Schar,
die vol Trauer hilflos war,
Meinten: Alles sei vorbei,
da der Herr gestorben sei.

Plötzlich tritt er durch die Wand,
hat des Todes macht gebannt,
„Friede sei mit Euch!“, sprach er,
prüft’s und merket es sodann,
bin kein Geist aus Fleisch und Bein,
rührt mich an, lasst es so sein!“

Essen brachten sie ihm her,
und er aß es, er, der Herr.
Jesus lebt, ja das ist wunderbar!
Sagt es weiter laut und klar,
wer ihn sucht, wird’ s selber sehn,
Jesus konnte auferstehn.

Jeder Sünder auf der Welt,
der sich ehrlich zum ihm stellt,
welcher seine Sünd’ bereut,
der erlebt es selbst noch heut,
„Friede sei mit dir!“, sagt Jesus laut,
„glücklich lebt, wer mir vertraut!“


(Gottesgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2019)


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