Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Endzeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.08.2019

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Abraham wollte auch, dass des Herrn Wille geschieht

Da er aber sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des HERRN Wille geschehe.

Apostelgeschichte 21,14

Möge Dein Wille geschehen!
Mögen wir doch einsehen,
dass Deine Gebote befreien!
Wir wollen uns Dir weihen,
deinen Willen stets nur tun
und in Deinen Worten ruhn.

Frage: Meinst Du es wirklich ernst, wenn Du den Vers aus dem Vaterunser `Dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden` betest?

Denkanstoß: Gott möchte nur unser Allerbestes und weiß ganz genau, was gut für uns ist. Seine Gebote gab Er uns, damit wir ethisch richtig handeln können. Er möchte, dass wir eine lebendige Beziehung zu Ihm haben, reingewaschen im But Jesu sind, damit wir Seinen Willen tun können. Denn ohne Jesus können wir nichts tun, schon gar nicht Gottes Gebote halten.

Endzeit, Jesu Wiederkommen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden)


In Jesu Händen

Endzeitgedicht


Wenn wir einst steh’n am Rand der Ewigkeit,
und schauen unsren Lebensweg zurück.
Wird uns das Unrecht dann noch quälen zu der Zeit,
was wir im Leben haben einst erlebt?

Die schweren Jahre, die sind längst verschollen,
wo Hunger, Not und Krankheit nahe war.
Wo sind die Stürme, die übers Leben rollten
und auch die Zukunft war uns dann nicht klar!

Dann kommt in Sinn, was man im Leben hat versäumet,
und soviel Unrecht manch einem Menschen angetan.
Wie traurig sieht’s dann aus in Herzens Räumen,
und unsrer Seele wird dann Angst und Bang.

Und grade dann sind da des Bösen Mächte,
und zeigen uns vergangenen Unfug.
An Jesu Hand, da wird man alles überwält´gen,
des Satans vorgetäuschtem Lug und Trug.

Ja, Jesus hat uns unsre Sünden einst vergeben,
und in das Meer der Ewigkeit versenkt.
In Ihm zu bleiben, müssen wir nur streben,
dann weicht von uns die Unruhe und Pein.

In Seiner Hand sind wir auf immer sicherlich geborgen,
wenn im Gebet wir ständig zu Ihm fleh’n.
Mit Ihm verlassen uns die schwersten Sorgen,
das hat für uns einen wunderbaren Sinn.

Seid nur getrost, und legt euch ganz in seine Hände,
Er wird euch trösten liebevoll in schwerster Not.
Mit Jesum gibt’s es hier für uns kein Ende,
Er führt uns sicher bis des Himmels Pfort’.


(Endzeitgedicht, Autor: Wilhelm Konuchow, 2018)


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