Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Glaube, Hoffnung, Liebe
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.10.2019

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Gott soll unser wichtigster Herr sein!

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Matthäus 6,33

Schenk deine Sehnsucht Gott, dem Herrn,
suche nach seinem Willen!
ER, der Dich kennt und liebt, wird gern,
dir dein Verlangen stillen.

Frage: Ist es so wichtig, was unsere Motivation in unserm Leben ist?

Vorschlag: Oh, ja! Jesus Christus sollte das Zentrum unseres Lebens sein. Er sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, nimmt kommt zum Vater, denn durch mich.
Wenn Sie einmal zu Gott gelangen wollen, müssen Sie Jesus als Ihren Herrn und Erlöser annehmen, und sich seiner Herrschaft unterstellen. Wir müssen uns von unserm verkehrten Weg der Knechtschaft der Sünde abwenden, unser Fehlverhalten vor Gott bereuen, und ihn darum bitten, unser Herr zu sein. Wer auf diese Art nach Gottes Reich trachtet, erlebt die Segnungen Gottes im Überfluss.

Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden)


Nicht sehen und doch glauben

Glaubensgedicht


Keiner hat Dich je gesehen
solang wir schon im Glauben stehen.
Nach Fleisch und Blut wollen wir erkennen
den, den wir den Allmächt’gen nennen!

Von Anbeginn des Menschen Zeit
gab’s Vorstellungen, unendlich breit.
Du warst ein „alter Mann“ im Himmel
zwischen der Sterne hell Gewimmel.

Man sah als König Dich hoch thronen
ganz weit entfernt wo Menschen wohnen.
Man rief Dich an in Leid und Not,
wenn zu uns kam der bittre Tod!

Als „Erstbeweger“ warst Du genannt,
das Leben lief an durch Deine Hand
und spulte sich von selbst dann ab,
von der Geburt bis in das Grab.

Als „geistiges Prinzip“ verehrt,
von Philosophen hoch geehrt.
Sie gaben uns viel Theorien,
denn nur Vernunft war zu bemühen.

In manchem kindlich Bilde zart
warst Du der Mann mit langem Bart,
der manchmal nach dem Rechten sieht,
sonst einsam seine Bahnen zieht!

Als grausam Tyrann warst Du gesehen,
weil Mord und Krieg durchs Leben gehen.
„Warum hast Du das zugelassen“?
So viele können es nicht fassen.

Welch Bilder wir auch mit uns tragen,
was kluge Menschen von Dir sagen,
Du bleibst im Wesen unberührt,
Dein Wort uns ins Geheimnis führt.

Darin hast Du Dich offenbart
und uns Dein ewig Bild bewahrt:
dreieiner Gott, lebendiger Vater
des Lebens bester Wegberater.

Was wir auch immer von Dir denken,
Du willst uns freundlich zu Dir lenken.
In Deinem Sohne, Jesus Christ,
Du uns als Retter erschienen bist!

Auch wenn die Augen Dich nicht sehen,
können wir getrost mitgehen.
Und in der Ewigkeit wird klar,
was bisher uns verborgen war.


(Glaubensgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)


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