Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.07.2019

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Gottes Stärke ist und Macht ist weitaus grösser als unser Vorstellungsvermögen!

Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Ehre in der Gemeinde in Christus Jesus, auf alle Geschlechter der Ewigkeit der Ewigkeiten! Amen.

Epheser 3, 20 - 21

Gross ist Deine Gottesmacht,
die beständig über Deinen Kindern wacht!
Wir können sie nicht verstehen,
doch wir können täglich sehen
Deine Macht, wird nie vergehen,
und jeder, der da glaubt, einst wird bestehen!

Frage: Denken wir allen Ernstes, Gottes Macht wäre so begrenzt wie unser mehr als bescheidenes Vorstellungsvermögen?

Denkanstoß: Der, der den ganzen Weltraum geschaffen hat und es zusammenhält, hat Kraft, Kreativität und Macht, die mehr als nur unser Vorstellungsvermögen sprengt.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Heilige Drei Könige

Weihnachtsgedicht


Einst kamen aus dem Morgenland
drei weise Könige gezogen.
Geschenke trugen sie in der Hand,
die waren sehr fein gewogen.

Ein Stern bahnt ihnen ihren Weg,
so konnten sie nicht fehlgehn.
Bewahrt sie auch auf düst’rem Steg,
dass sie nicht blieben stehen.

Der Stern blieb über dem Stalle stehen
in Bethlehem der kleinen Stadt.
Sie konnten in dem Stall jetzt sehen
was Gott für sie bereitet hat.

Maria, Josef und das Jesuskind,
da fielen sie auf die Knie.
„Von weit fern wir gekommen sind,
so etwas sahen wir noch nie“.

Ein Kind als Retter dieser Welt
erhofft, erwartet und ersehnt.
Ein Kind als Herrscher im Himmelzelt
wie bei Propheten schon erwähnt.

Die Weisen reisten wieder fort
mit frohen Herzen und Sinnen.
„Nie vergessen wir den Ort,
das Leben kann neu beginnen!“


(Weihnachtsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)


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